Spielberichte 1. Mannschaft (Saison 2018/19)


16. Spieltag (04.11.18): SC Luhe-Wildenau - SV 08 Auerbach 1:0 (0:0)

Einen aufgrund der erspielten Torchancen verdienten 1:0 Heimerfolg feierte der SC Luhe-Wildenau gegen den SV 08 Auerbach. Am Ende entschied ein Foulelfmeter von Nico Argauer in der 85. Minute die Partie zu Gunsten des Tabellenführers, der anders als in den letzten Wochen defensiv wieder sehr sicher agierte. Vom Anstoß weg merkte man den Schwarz-Roten an, dass sie Wiedergutmachung für die eher schwachen letzten Spiele betreiben wollten. Bereits nach zwei Minuten hatten Tannhäuser und Urban gute Möglichkeiten zur frühen Führung. Die hatte Argauer dann in der 18. Minute ebenfalls auf dem Fuß. Nach einer schönen Kombination im Mittelfeld vergab er allerdings aus 18 Metern zu überhastet. Nur vier Minuten später scheiterte erneut Tannhäuser mit einem Schuss aus fünf Metern am starken Gästekeeper. Weitere gute Möglichkeiten durch Urban und wiederum Tannhäuser folgten. Kurz vor der Halbzeit bekamen die Auerbacher dann ihre einzige nennenswerte Chance. Nach einer Ecke köpfte ein 08er aufs untere linke Eck. Vor der Linie konnte der Ball allerdings noch geklärt werden. In den zweiten 45 Minuten spielte der Tabellenführer zwar weiter offensiv, konnte sich jedoch keine zwingende Torchance mehr erarbeiten. So dauerte es bis zur 85. Minute, ehe der Anhang des SC Luhe-Wildenau endlich jubeln durfte. Tannhäuser drang rechts in den Sechzehner ein und wurde regelwidrig gestoppt. Den fälligen Foulelfmeter verwandelte Argauer dann sicher zum an diesem Tag entscheidenden Treffer.

 

Tore:

1:0 Nico Argauer (85.)

 

SC Luhe-Wildenau:

Frischholz R., Bertelshofer, Urban B., Gleißner, Urban S. (62. Frischholz St.), Argauer, Igl (3. Köppl), Broz, Shabani (70. Bartosch), Tannhäuser, Regner

 

SV 08 Auerbach:

Gebsattel, Freiberger Jo., Freiberger Ja., Zitzmann, Donath, Trenz (70. Grüner), Keil, Erl, Hausner, Meyer, Dietrich

 

SR: Anna-Lena Mayer (VfB Thanhausen)

Zuschauer: 110


14. Spieltag (21.10.18): SC Luhe-Wildenau - TSV Königstein 1:4 (1:2)

Erste Krise in dieser Saison beim SC Luhe-Wildenau. Gegen den Tabellenvorletzten aus Königstein kassierte der Spitzenreiter eine deftige 1:4 Heimpleite, die zweite Niederlage in den letzten drei Partien.

Die Begegnung lässt sich relativ leicht zusammenfassen. Vorne wurden zahlreiche gute Chancen teils fahrlässig vergeben oder vom guten Torwart pariert, und hinten lud man die TSV-Stürmer, allen voran Udo Hagerer, immer wieder zum Tore schießen ein. Bereits nach sieben Minuten durfte der Gästeanhang zum ersten Mal jubeln. Bei einem langen Ball verlor die SC-Abwehr Hagerer aus den Augen und dieser ließ sich die Chance nicht entgehen und vollendete sicher aus 16 Metern. Eingeläutet von einer Chance von Köppl kam der Tabellenführer nach einer Viertelstunde besser in die Begegnung und hatte durch Tannhäuser und Argauer gute Gelegenheiten zum Ausgleich. Der gelang Kapitän Sebastian Urban nach 23 Minuten. Mit einem satten Linksschuss aus 18 Metern brachte er seine Farben zurück ins Spiel. Das Unentschieden stand aber nur für sechs Minuten auf der Anzeigetafel. Bei einer Flanke von links fühlt sich kein SC-Spieler für die Klärungsaktion verantwortlich und Hagerer lässt sich die Chance nicht nehmen und drückt den Ball aus fünf Metern über die Linie. Direkt im Anschluss bot sich Argauer und Benjamin Urban die Möglichkeit zum Ausgleich, beide durften jedoch nicht jubeln. Nach der Pause hatten dann Tannhäuser, Urban und Argauer weitere gute Möglichkeiten für einen Treffer. Und einmal mehr bewahrheitete sich die Fußballweisheit „Wer vorne die Tore nicht macht, wird hinten dafür bestraft. In der 70. Minute verliert der SC im Mittelfeld den Ball, Hagerer wird in die Spitze geschickt, Broz und Schönberger können ihn nicht stoppen  und der TSV-Angreifer lässt auch Frischholz im Tor der Schwarz-Roten keine Abwehrchance. Der dritte Treffer des Königsteiner Spielertrainers an diesem Tag. Holzwarth erhöhte in der 87. Minute sogar noch auf 4:1 aus der Sicht der Gäste.

Der SC Luhe-Wildenau muss diesen Dämpfer jetzt ganz schnell verkraften und Lösungen für die derzeitigen Probleme finden, denn bereits am Samstag steht das schwere Auswärtsspiel in Schnaittenbach an.

 

Tore:

0:1 Udo Hagerer (7.)

1:1 Sebastian Urban (23.)

1:2 Udo Hagerer (29.)

1:3 Udo Hagerer (70.)

1:4 Bernd Holzwarth (87.)

 

SC Luhe-Wildenau:

Frischholz R., Urban B., Gleißner, Urban S. (68. Shabani), Argauer, Frischholz St. (60. Igl), Köppl, Schönberger (75. Weiß), Broz, Tannhäuser, Regner

 

TSV Königstein:

Bunzel, Müller, Pirner, Ringler (40. Fenk), Scheidler (88. Paulus), Holzwarth, Pirner (75. Farnbauer), Gebhard, Schornbaum, Hutzler, Hagerer

 

SR: Bernhard Hofmann (TuS Schnaittenbach)

Zuschauer: 150


13. Spieltag (14.10.18): SC Luhe-Wildenau - 1. FC Rieden 3:3 (1:2)

In einem hochklassigen und zum Ende äußerst hitzigen Spitzenspiel kamen die Zuschauer voll auf ihre Kosten, am Ende hieß es 3:3-Unentschieden. Daniel Regner hat dem Sport-Club Luhe-Wildenau im Spitzenspiel der Kreisliga Süd ein verdientes Unentschieden gegen 1. FC Rieden gerettet. Der Verteidiger traf in der Nachspielzeit zum 3:3 (1:2) und glich damit zum zweiten Mal nach einen Rückstand für den couragierten und leidenschaftlich kämpfenden Sport Club aus.

Alles war für das Gipfeltreffen der Kreisliga Süd gerichtet. Bei bestem Fußballwetter und hervorragenden äußeren Bedingungen empfing der SC Luhe-Wildenau den ersten Verfolger den 1.FC Rieden zum Spitzenspiel. 

Die Hausherren erwischten den besseren Start und hatten bereits in der ersten Anfangs-Viertelstunde gute Einschussmöglichkeiten durch Igl(12.) und Tannhäuser (15.) die durch den gut agierenden Riedener Torwart Feigl vereitelt worden sind.

Auf der Gegenseite gab der agile Riedener Spieler Nimsch einen ersten Warnschuss auf das SC Gehäuse ab (19.).

In der 26 Spielminute das 0:1.Voraus ging eine Unaufmerksamkeit der SC Abwehr, das der Riedener Spieler Stavros Mantzas aus kurzer Distanz eiskalt zur Führung nutzte. Die Heimelf zeigte sich von dem Rückschlag unbeeindruckt und suchte weiter den Weg nach vorne, und wurde letztendlich auch belohnt. Nach einer Energieleistung von Nico Argauer erzielte dieser nach einer schönen Einzelaktion aus 20m den verdienten Ausgleich (27.). 

Wiederum sechs Minuten später aus stark abseitsverdächtiger Position erzielte Rieden durch Nimsch die Führung. Über die Stationen Mantzas, Hummel gelangte der Ball auf Nimsch der alleine vor Torwart Frischholz auftauchte und dabei ihn keine Abwehrchance lies.

Nach der Pause zeigte die Heimelf eine tolle Moral. Vier Minuten nach dem Seitenwechsel musste FC Torwart Feigl gegen Ludwig Tannhäuser sein ganzes Können beweisen und verhinderte so den schnellen Ausgleich. 

Der SC spielte nur noch auf ein Tor, der 1. FC Rieden verteidigte mit Mann und Maus und verließ sich auf seine schnellen vorgetragenen Konter.

In der 67. Minute musste man dann aber doch das 1:3 hinnehmen

Voraus ging ein harmloser Ball aus dem Halb-Feld zu Verteidiger Schönberger, der durch einen individuellen Fehler den Ball nicht kontrollieren konnte. Pascal Hirteis erkannte diese Situation und krönte dies mit seinem 3. Saisontor.

 

Im Anschluss warf der SC noch einmal alles nach vorne und versuchte mit aller verbliebenen Kraft den Anschlusstreffer zu erzielen. Die überragende Moral wurde zum Glück in der 87. Minute belohnt, als erneut Nico Argauer in Erscheinung trat. Sein Schuss aus 12m flog an Freund und Feind vorbei, unhaltbar ins Tor.

Jetzt keimte nochmal Hoffnung auf! Der SC drückte! Zwischenzeitlich musste Torjäger Nimsch wegen wiederholten Foulspiels vom Platz.

In der Nachspielzeit dann der ersehnte Ausgleich! Nach einer exzellenten Vorlage von Gleissner hämmerte Daniel Regner per Kopf aus fünf Meter zum vielumjubelten 3:3 (90+2)ein. 

Die Zuschauer sahen ein Kreisligaspiel auf sehr hohem Niveau, das aufgrund der starken Leistung beider Teams keinen Sieger verdient gehabt hätte. Durch das wichtige Unentschieden bleibt der SC weiterhin Tabellenführer.

 

Tore:

0:1 Mantzas Stavros (26.)

1:1 Argauer Nico (27.)

1:2 Nimsch Maximilian (33.)

1:3 Hirteis Pascal (67.)

2:3 Argauer Nico (87.)

3:3 Regner Daniel (90+2)

 

 

SC Luhe Wildenau

Frischholz Roland, Urban Benjamin, Gleissner Michael, Urban Sebastian (Broz Jan 69.) Dworzak Andy, Argauer Nico, Igl Andreas, Schönberger Felix Tannhäuser Ludwig, Bertelshofer Andre, Regner Daniel

 

1.FC Rieden

Feigl Alexander, Badura Johannes, Grabinger Daniel, Dobler Tobias, Luschmann Martin, Richter Christian, Florek Sven, Mantzas Stavros, Humml Daniel (39.Hirteis Pascal), Nimsch Maximilian, Götz Tobias

 

SR: Andreas Betzl (TSV Pressath)

 

Zuschauer: 250

Besondere Vorkommnisse: Gelb-Rot: Maximilian Nimsch (93./wiederholtes Foulspiel)


12. Spieltag (07.10.18): 1. FC Schlicht - SC Luhe-Wildenau 2:1 (1:0)

Presse: Onetz, 07.10.18

 

Tore:

1:0 Dominik Obermeier (5.)

2:0 Adrian Robinson (89.)

2:1 Ludwig Tannhäuser (92.)

 

1.FC Schlicht:

Baumgärtner, op De Laak (52. Lukesch), Kleinod, Vater, Trifonov, Schecklmann, Weiß, Filinger, Robinson (76. Braun), Sebralla, Obermeier (85. Willax)

 

SC Luhe-Wildenau:

Ruppert, Urban B., Gleißner, Urban S. (65. Igl), Dworzak, Argauer, Frischholz (64. Shabani), Schönberger, Tannhäuser, Bertelshofer, Regner

 

SR: Martin Pröhl (TSV St. Johannis Bayreuth)

Zuschauer: 180


11. Spieltag (29.09.18): SC Luhe-Wildenau - SV Schmidmühlen 6:0 (3:0)

In einer fairen Partie wird der SC Luhe-Wildenau seiner Favoritenrolle gerecht und siegt gegen den Tabellenvierten SV Schmidmühlen auch in der Höhe verdient mit 6:0. Von Beginn an praktizierte der SC aus einer sicher stehenden Defensive heraus überfallartigen Angriffsfußball. Nach einer Kombination mit Tannhäuser brachte der erstmals nach seinem Achillessehnenriss wieder in der Startelf stehende Sebastian Urban den Spitzenreiter bereits in der 11. Minute in Front. Nur fünf Minuten später ging es für die Gäste erneut zu schnell. Bertelshofer erlief sich einen langen Ball in die Spitze, flankte mustergültig in Mitte und Argauer netzte ein. Und noch vor der Halbzeit setzten die schwarz-roten noch einen drauf. Nach klugem Pass ließ Tannhäuser den Keeper aussteigen und vollendete aus 10 Metern. Nur neun Minuten waren im zweiten Durchgang gespielt, da vollendete Argauer eine perfekt vorgetragene Kombination über Gleißner, Urban und Tannhäuser zum 4:0 (54.) Mit einem Doppelschlag in der 61. und 62. Spielminute durch Tannhäuser per Handelfmeter und den eine Minute vorher eingewechselten Weiß schraubte der SC das Ergebnis noch weiter nach oben.

 

Tore:

1:0 Sebastian Urban (9.)

2:0 Nico Argauer (1.)

3:0 Ludwig Tannhäuser (36.)

4:0 Nico Argauer (54.)

5:0 Ludwig Tannhäuser (61./HE)

6:0 Stefan Weiß (62.)

 

SC Luhe-Wildenau:

Frischholz R., Urban B. (61. Weiß), Gleißner, Urban S. (75. Meißner), Dworzak, Argauer, Frischholz St. (66. Shabani), Schönberger, Tannhäuser, Bertelshofer, Regner

 

SV Schmidmühlen:

Lautenschlager, Graf, Liebchen, Baumer (64. Härtl), Göth (19. Holler), Hofmann, Roidl, Eichenseer (58. Müler), Meier, Graf, Heller

 

SR: Matthias Schubert (SpVgg Neustadt / Kulm)

Zuschauer: 240


10. Spieltag (23.09.18): FV Vilseck - SC Luhe-Wildenau 1:3 (0:2)

Charaktertest bestanden, so lautet das Fazit für den SC Luhe-Wildenau nach dem Erfolg im Spitzenspiel beim FV Vilseck. Die Rittner-Elf zeigte tollen Offensivfußball und ließ sich dabei auch nicht von teilweise rücksichtslos zu Werke gehenden Gastgebern aus der Ruhe bringen.

 

Bereits in den ersten 10 Minuten wurde deutlich, dass die Vilsecker hauptsächlich mit hartem körperlichen Einsteigen versuchen wollten, der jungen SC-Elf den Schneid abzukaufen. Die erste gute Möglichkeit bot sich in der 12. Minute dann dennoch FV-Stürmer Liermann, der einen Kopfball aus 12 Metern allerdings über das Tor setzte. In der 16. Minute trat dann auch der SC erstmals gefährlich in Erscheinung. Argauer zielte bei seinem 20 Meter Schuss aus halblinker Position aber knapp rechts daneben. Drei Zeigerumdrehungen später machte er es dann besser. Regner spielte einen tollen Flugball in die Spitze auf den gestarteten Argauer. Der fischte sich den Ball aus der Luft und jagte die Kugel unhaltbar unter die Latte. Bis zur 26. Minute spielte sich das Geschehen dann hauptsächlich im Mittelfeld ab. Dann zeigte der SC aber erneut seine fußballerische Klasse. Gleißner verlängerte einen Kopfball und holte sich den Ball dann auf der linken Seite selber. Von ihm gelangte die Kugel zu Shabani, der setzte Tannhäuser an der Grundlinie klug ein und der aktuelle Toptorjäger des SC hatte das Auge für Argauer, flankte halbhoch nach innen und Argauer vollstreckte in toller Art und Weise im Sprung. Bis zur Halbzeitpause tat sich der Tabellenführer jetzt schwer weitere Chancen herauszuspielen und hätte in der 33. Minute durch Weizer beinahe den Anschlusstreffer hinnehmen müssen. Direkt nach dem Pausentee kam die Heimelf besser aus den Startlöchern, schaffte es allerdings nicht nennenswerte Möglichkeiten zu generieren. Mitten hinein in die Drangphase des FV, setzte der SC dann den Treffer zur Entscheidung. Dworzak gewann im Mittelfeld den Ball, passte außen auf Tannhäuser und der spielte einen perfekt getimeten Ball in die Mitte zu Urban, der aus 13 Metern eiskalt vollstreckte (53.). In der Folge brachten die Vilsecker noch mehr Härte in die Begegnung. Insbesondere Doppeltorschütze Argauer wurde mehrmals hart gefoult. In der 70. Minue keimte bei dem ein oder anderen FVler noch einmal so etwas wie Hoffnung auf, als Türksever nach einer guten Kombination über rechts auf 1:3 verkürzte. Die Schwarz-Roten wurden allerdings nicht nervös und spielten abgeklärt dem Schlusspfiff entgegen. Spätestens mit der Ampelkarte für Perrin war die Messe dann gelesen.

 

Tore:

0:1 Nico Argauer (19.)

0:2 Nico Argauer (26.)

0:3 Benjamin Urban (53.)

1:3 Oktay Türksever (70.)

 

FV Vilseck:

Ruppert, Weizer (56. Zislsperger), Kammerl, Herbrich, Liermann, Perrin, Pröls (66. Kohl), Lopez (77. Scherr), Weidner, Siebert, Türksever

 

SC Luhe-Wildenau:

Frischholz R., Urban, Gleißner, Schreier (11. Shabani/ 61. Weiß), Dworzak, Argauer, Frischholz St., Schönberger, Tannhäuser, Bertelshofer, Regner (46. Igl)

 

SR: Robin Popp (ASV Michelfeld)

Zuschauer: 300

Vorkommnisse: Gelb-Rot: Damion Perrin (87./ wiederholtes Foulspiel)


9. Spieltag (16.09.18): SC Luhe-Wildenau - SV Freudenberg 7:0 (4:0)

Der SC Luhe-Wildenau zeigt sich weiter in guter Verfassung und feiert im heimischen Michael-Höhbauer-Stadion das nächste Schützenfest. Der Tabellensiebte aus Freudenberg musste mit einer 0:7-Packung wieder die Heimreise antreten.

Dabei begann die Begegnung relativ verhalten. In der ersten Viertelstunde erarbeitete sich der Tabellenführer zwar ein leichtes optisches Übergewicht, kam aber nur einmal durch Benjamin Urban gefährlich zum Abschluss (10.) Danach ging es aber Schlag auf Schlag. Zuerst brachte Urban nach schöner Vorlage von Schreier seine Mannschaft in Führung (17.) Nur zwei Minuten später erhöhte Tannhäuser (19.) und weitere 120 Sekunden später stand es nach dem Tor von Shabani bereits 3:0 für die Schwarz-Roten (21.). Damit war die Partie praktisch entschieden, der SC zeigte sich aber weiter torhungrig. Noch vor der Halbzeit traf Tannhäuser per Foulelfmeter, zuvor war Argauer von SV-Keeper Meiler regelwidrig gestoppt worden, zum 4:0.

Nach der Pause brauchte die Rittner-Elf einige Minuten um wieder ins Spiel zu finden. In dieser Zeit kamen die Gäste aus Freudenberg zwar besser in die Begegnung, erspielten sich allerdings keinen nennenswerten Möglichkeiten. In der 60. Minute durfte dafür wieder die Heimelf jubeln. Nach perfektem Zuspiel von Schönberger vollendete Argauer spektakulär. 15 Minuten später schnürte Tannhäuser mit einem platzierten Fernschuss dann den zweiten Dreierpack in Folge. Den Schlusspunkt setzte dann wieder Argauer, der nach einer schönen Kombination vollstreckte.

 

Tore:
1:0 Benjamin Urban (17.)
2:0 Ludwig Tannhäuser (19.)
3:0 Valmir Shabani (21.)
4:0 Ludwig Tannhäuser (35./FE)
5:0 Nico Argauer (60.)
6:0 Ludwig Tannhäuser (75.)
7:0 Nico Argauer (81.)

SC Luhe-Wildenau
Frischholz, Regner, Urban, Gleißner (59. Lehnert), Schreier, Dworzak, Argauer, Tannhäuser, Schönberger, Shabani (63. Weiß), Bertelshofer (76. Köppl)

 

SV Freudenberg
Meiler, Schuller, Peter, Schatz, Schießlbauer, Bischof, Kühn, Dotzler, Roith, Hirsch L. (78. Hirsch M.), Wein


SR: Andreas Betzl (TSV Pressath)
Zuschauer: 140
Besondere Vorkommnisse: Gelb/Rot: Michael Roith (79./ wiederholtes Foulspiel)


8. Spieltag (09.09.18): SC Luhe-Wildenau - TuS Rosenberg 6:1 (2:1)

Nach der durchwachsenen Leistung gegen Hirschau hat der SC Luhe-Wildenau gegen den TuS Rosenberg die richtige Antwort gegeben und einen verdienten 6:1 Heimerfolg gefeiert und sich damit die Tabellenführung zurückgeholt. Ein Lob gebührt auch dem Schiedsrichter, der die Begegnung sicher und mit dem nötigen Fingerspitzengefühl leitete. Der SC legte los wie die Feuerwehr und hatte in der siebten und achten Minute eine Dreifachchance durch Tannhäuser, Shabani und Argauer. Danach kamen die Gäste besser in die Partie und es entwickelte sich eine ausgeglichenere Begegnung. In Minute 20 dann der Schock für die Heimelf. Nach einem Handspiel zeigte Schiedsrichter Stolorz auf den Punkt und Behringer nutze die Chance zur etwas überraschenden Führung. Der SC brauchte aber nur wenige Minuten um sich wieder zu sammeln und konnte in der 30. Minute durch Tannhäuser ausgleichen. Kurz vor dem Halbzeitpfiff wurde Urban dann etwa 20 Meter vor dem Rosenberger Tor gefoult und Tannhäuser versenkte den fälligen Freistoß sehenswert (44.). Direkt nach Wiederanpfiff war es erneut Tannhäuser, die Chance zu erhöhen, verpasste aber knapp (46.) Nur 10 Minuten später machte es Argauer besser, der nach einem tollen Diagonalball Moser im TuS-Kasten überlupfte. Sechs Minuten später sorgte Tannhäuser dann mit seinem dritten Treffer für die endgültige Entscheidung. Der SC gab sich aber noch nicht zufrieden und Schreier (75.) und Weiß (82.) netzten noch zum 5:1 und 6:1 ein.

 

Tore:

0:1 Pascal Behringer (20./HE)

1:1 Ludwig Tannhäuser (30.)

2:1 Ludwig Tannhäuser (44.)

3:1 Nico Argauer (56.)

4:1 Ludwig Tannhäuser (62.)

5:1 Johannes Schreier (75.)

6:1 Stefan Weiß (82.)

 

SC Luhe-Wildenau:

Frischholz, Urban, Dworzak, Argauer (81. Weiß), Frischholz (71. Lehnert), Schönberger, Shabani, Bartosch (28. Schreier), Tannhäuser, Bertelshofer, Regner

 

TuS Rosenberg:

Moser, Bondar, Schwendner, Stöckl, Witzel, Pfab, Wölfel, Götz, Röhrer, Bäumler (46. Glöckner), Behringer

 

SR: Andreas Stolorz (DJK Irchenrieth)

Zuschauer: 140

Besondere Vorkommnis: Gelb/Rot Stefan Götz (63./ Foulspiel und Unsportlichkeit)


7. Spieltag (02.09.18): TuS/WE Hirschau - SC Luhe-Wildenau 1:1 (0:1)

Presse: Onetz, 02.09.18

 

Tore:

0:1 Ludwig Tannhäuser (23.)

1:1 Marco Horn (80.)

 

TuS/WE Hirschau:

Köck, Schuster, Heckmann, Heinrich (72. Falk), Hirmer, Kügler, Horn, Weih (85. Grünwald), Schärtl, Groher (68. Huber), Freimuth

 

SC Luhe-Wildenau:

Frischholz R., Urban, Gleißner, Schreier (70. Frischholz St.), Argauer, Igl (56. Bartosch), Weiß (46. Shabani), Köppl, Schönberger, Tannhäuser, Regner

 

SR: Markus Schreiner (SV Inter Bergsteig Amberg)

Zuschauer: 140

Besondere Vorkommnis: Gelb/Rot Daniel Huber (90./ wiederholtes Foulspiel)


6. Spieltag (26.08.18): SC Luhe-Wildenau - ASV Haselmühl 2:0 (1:0)

In einem meist einseitigen Spiel setzt sich der SC Luhe-Wildenau mit 2:0 gegen den ASV Haselmühl durch.
 
Torchancen durch Haselmühl waren Mangelware und wurden zweimal durch gravierende Abwehrfehler der SC´ler aufgelegt. So wie in der 12 Minute nach einem Fehler von Igl.  Der Haselmühler Hammerl läuft alleine auf Torwart Frischholz zu, der mit einer tollen Parade den Ball rechts an den Pfosten lenkt und der Ball dann in´s Toraus springt. In den ersten 10 Minuten tasteten sich die Mannschaften vor 160 Zuschauern vorsichtig ab, das Spiel fand meist in der Mitte statt. Erst nach dem Pfostenschuss vom ASV wurde das Spiel lebhafter. Auffälligster Spieler in der ersten Hälfte war Benjamin Urban, der sehr aktiv die Bälle forderte und mit steilen Pässen und Tribblings für Gefahr sorgte. In der 20. Minute, nach einem Freistoß, spielt Tannhäuser im 16er quer und Urban grätscht in den Ball, der dann aber knapp rechts am Tor vorbeirollt.
Ab diesem Zeitpunkt findet das Spiel nahezu ausschließlich in der Hälfte von Haselmühl statt. Der SC spielt aggressiv, ist schnell an den Gegenspielern und erarbeitet sich Chancen. In der 30. Minute ist es dann soweit, nach einer schnellen Kombination des SC über drei Stationen dringt Ludwig Thannhäuser in den Strafraum ein und vollstreckt zum verdienten Führungstreffer. Vier Minuten später wieder ein völlig unnötiger Abwehrfehler vom SC-Spieler Schönberger. Hammerl läuft wieder völlig alleine auf Torwart Frischholz zu. Dieser verkürzt geschickt den Winkel und hält den Schuss. Nach einem schönen Pass steil von Urban auf Gleissner passt dieser von links kommend auf Thannhäuser. Sein Schuss hält aber ASV-Torwart Stiegler in der 37. Minute. In der 45. Minute rettet Torwart Stiegler erneut in höchster Not beim Schuss von Thannhäuser.
Auch zu Beginn der zweiten Hälfte bestimmt der SC das Spiel. Seltene Entlastungsangriffe von Haselmühl enden meiste schon am Mittelkreis. Torjubel in der 47. Spielminute beim SC, als nach einer Flanke von links in den Fünfmeterraum Regner den Ball aufs Tor köpft und der ASV-Torwarte den Ball unglücklich ins eigene Tor lenkt. Der Treffer wird aber nicht gegeben, weil sich Regner aufgestützt hatte. In der 63. Spielminute spielt der Gast einen hohen Ball in den 16er. Zwei Spieler vom ASV stehen völlige alleine. Hammerl vergibt aber auch diese Chance überhastet. Die Abwehr des SC zeigt auch hier Schwächen. Im Gegenzug passt Thannhäuser auf der linken Seite scharf vor das Tor auf Höhe des Fünfmeterraumes. Stefan Weiß verpasst den Ball aber knapp.
In der 73. Minute dann die Entscheidung. Argauer spiel steil links in den Strafraum auf Tannhäuser. Dieser überwindet mit einem Flachschuss aus sehr spitzen Winkler den Torwart von Haselmühl zum hochverdienten 2:0. Trotz dreier gelber Karten ist es ein sehr faires Spiel, was in den letzten Begegnungen im Michal-Höhbauer-Stadion nicht immer der Fall war. In den letzen 10 Spielminuten versuchte der Gast öfter vor das Tor des SC zu kommen, aber ohne zählbaren Erfolg.
Mit diesem 2:0 bleibt der SC auf Platz eins in der Tabelle, punktgleich mit Schmidmühlen und einen Punkt vor Vilseck.

 

Tore:

1:0 Ludwig Tannhäuser (30.)

2:0 Ludwig Tannhäuser (73.)

 

SC Luhe Wildenau
Frischholz R., Urban, Gleißner, Schreier (20. Weiß),  Argauer, Igl (81. Bartosch), Köppl, Schönberger, Shabani (53. Frischholz S.), Tannhäuser, Regner

 

ASV Haselmühl
Stiegler, Koch, Sarnowski, Schuster (64. Schmidt), Ibler, Lichtenfeld (64. Barth), Smith, Keilholz, Paintner, Hammerl, Dotzler

 

SR: Stefan Betz (SV Etzenricht)
Zuschauer: 130


5. Spieltag (19.08.18): SC Germania Amberg - SC Luhe-Wildenau 1:1 (0:0)

Presse: Onetz, 19.08.18

 

Tore:

1:0 Florian Danzer (68.)

1:1 Nico Argauer (84.)

 

SC Germania Amberg

Schmidt, Jakob, Rohm, Reichenberger (83. Weiß), Walentek (90. Kartun), Schweiger, Danzer, Huber, Scharl, Riel, Weigl

 

SC Luhe Wildenau
Frischholz R., Urban, Gleißner, Schreier,  Argauer, Frischholz S., Igl (18. Schönberger), Weiß, Köppl (55. Bertelshofer), Tannhäuser, Regner (60. Bartosch)

 

SR: Alexander Nistschuk (SVL Traßlberg)
Zuschauer: 80


4. Spieltag (15.08.18): SC Luhe-Wildenau - DJK Utzenhofen 2:1 (0:0)

Nach einer langen Zeit durchwachsenen Leistung sichert sich der SC Luhe-Wildenau durch einen späten Doppelschlag noch die 3 Punkte gegen die häufig überhart zu Werke gehende DJK Utzenhofen. Beide Teams gingen offensiv in die Partie und hatten durch Tannhäuser (8.) bzw. Geitner (19.) Möglichkeiten zur Führung. Danach verflachte das Geschehen und spielte sich hauptsächlich im Mittelfeld an. In der 32. Minute schwächte Daniel Geitner seine Mannschaft, dann als er nach wiederholtem Foulspiel mit der Ampelkarte das Feld verlassen musste. Bis zur Halbzeit passierte trotz numerischer Überzahl des SC nicht mehr viel. Direkt nach Wiederanpfiff hatten Schreier (48.) und Urban (48.). Diese Drangphase währte allerdings nur kurz. Die Utzenhofener übernahmen trotz einem Mann weniger die Spielkontrolle, kamen allerdings nicht gefährlich vor das SC-Gehäuse. Ab Minute 65 übernahm die Heimelf wieder das Kommando und die Gäste gingen zunehmend rustikal zu Werke. In der 83. Minute brachte Tannhäuser mit einem tollen Fernschuss die Schwarz-Roten Fans dann erstmals zum Jubeln und nur 2 Minuten später ließ Meißner nach einer schönen Kombination über außen die Emotionen der SC-Fans endgültig überkochen. Wer aber dachte, dass sich die Gäste nun aufgeben würden, sah sich getäuscht. Augsberger traf per Freistoß in der 90. Minute zum Anschlusstreffer. Dass der Sieg des Tabellenführers dennoch nicht mehr in Gefahr geriet, lag an den Utzenhofenern selbst. Erst musste Graf in der 92. Minute mit der Ampelkarte das Spielfeld verlassen und nur eine Minute später wurde Torwart Ludwig nach einer Tätlichkeit auch vorzeitig zum Duschen geschickt. Im Anschluss an diese Aktion kam es leider zum negativen Höhepunkt der Begegnung, als sich DJK-Spielertrainer Rascher zu unsportlichem Verhalten gegenüber dem Trainierteam des SC hinreißen ließ.

 

Tore:

1:0 Ludwig Tannhäuser (83.)

2:0 Jonas Meißner (85.)

2:1 Mario Augsberger (89.)

 

SC Luhe Wildenau
Ruppert, Urban, Gleißner, Schreier (58. Meißner),  Argauer, Frischholz (52. Bartosch), Igl, Köppl, Schönberger (62. Bertelshofer), Tannhäuser, Regner

 

DJK Utzenhofen
Ludwig, Fromm (84. Riehl), Meier, Augsberger, Graf, Rascher, Vanous, Hummel F. (74. Hummel M.), Geitner D., Geitner M., Kutak

 

SR: Thorsten Pentner (TuS/WE Hirschau)
Zuschauer: 140

Besondere Vorkommnisse: Gelb/Rot: Geitner D. (28./wiederholtes Foulspiel), Graf (72./ wiederholtes Foulspiel); Rot: Ludwig (90./ Tätlichkeit)


3. Spieltag (12.08.18): SV 08 Auerbach - SC Luhe-Wildenau 2:3 (1:1)

Presse: Onetz, 12.08.18

 

Tore:

1:0 Dominik Schleinitz (27.)

1:1 Daniel Regner (32.)

1:2 Benjamin Urban (49.)

2:2 Manuel Trenz (54.)

2:3 Ludwig Tannhäuser (72.)

 

SV 08 Auerbach

Ziegler, Freiberger, Heberl (67. Förster), Lindner, Zitzmann, Trenz, Meyer, Donath (78. Müller), Schleinitz, Hausner, Ficker

 

SC Luhe Wildenau
Ruppert, Urban, Gleißner, Schreier,  Argauer, Igl, Weiß (60. Frischholz), Köppl (85. Bertelshofer), Tannhäuser, Regner (81. Bartosch)

 

SR: Matthias Standke (TSC Bärnfels)
Zuschauer: 120


2. Spieltag (05.08.18): SC Luhe-Wildenau - TuS Schnaittenbach 5:2 (1:2)

Gegen einen keineswegs schwachen Gegner kam der SC Luhe-Wildenau zu einem verdienten Sieg, der am Ende ob der zahlreichen Konterchancen noch höher hätte ausfallen können.
Dem SC Luhe-Wildenau gelang passend zur guten Stimmung im Stadion ein vielversprechender Start. Der SC legte los wie die Feuerwehr, einziges Manko die Chancenverwertung.
Nico Argauer (6.), Stefan Weiß (12.) sowie Johannes Schreier (14.) müssten den SC  bereits in der Anfangsviertelstunde 3:0 in Front bringen, scheiterten jedoch am Torwart des TSV Schnaittenbach Jakub Richter oder vergaben kläglich.
Besser machte es Sebastian Dietrich in der 21. Spielminute vom TSV Schnaittenbach, der das feine Zuspiel von Hirmer Fabian zur Führung veredelte und sich dabei auch von zwei Verteidigern nicht bremsen ließ.
Der TSV Schnaittenbach versuchte früh drauf zu gehen, und wollte somit den SC Luhe-Wildenau im Spielaufbau früh stören was nicht immer gelang.
Logische Konsequenz ein überhartes Einsteigen in der 36. Spielminute des TSV Spielers Jakub Kuchar an der Mittellinie gegen den agilen SC Spieler Benjamin Urban ahndete der souveräne Schiedsrichter Andreas Betzl sofort mit Rot.
In der Folgezeit übernahm der SC das Ruder. In der 38. Minute dann der Ausgleich durch Daniel Regner. Von rechts kam der Ball von Ludwig Tannhäuser, der Torhüter versuchte ihn zu fangen, dies misslang und Daniel Regner köpfte den Ball zum verdienten 1:1 Ausgleich ins Tor.
Zum psychologisch ungünstigen Zeitpunkt in der Nachspielzeit der ersten Hälfte brachten die Schnaittenbacher einen mustergültig gespielten Angriff ins Ziel. Voraus ging ein Foulspiel des SC Keeper Dominik Ruppert an Thomas Bösl direkt an der Strafraumgrenze. Den fälligen Freistoß verwandelte TSV Kapitän Fabian Hirmer sehenswert ins linke obere Eck.
Sofort nach Wiederanpfiff hatte der TSV Stürmer Thomas Bösl zwei hundertprozentige Chancen (47/50.) auf das vorentscheidene 3:1. Beide vereitelte  der SC Torwart Dominik Ruppert bravourös.
Beim SC war nun irgendwie der Schalter umgelegt und man sah ein komplett anderes Spiel. Ab der 55. Minute kam der SC besser ins Spiel.
Die Zweikämpfe wurden nun angenommen und es kämpfte jeder für jeden. Zwischen der 55. und 60. Minute gab es zwei schöne Angriffe der Heimelf. Kleines Manko die Chancenverwertung. Es war ein Spiel, auf ein Tor.
Von TSV Schnaittenbach war fast nichts mehr zu sehen. Im Gegenteil. Es gab nun  viele Fouls der Gäste.
Es war nur eine Frage der Zeit wann der verdiente Ausgleich viel. In der 65. war es dann soweit. Nach einem schönen Doppelpass mit Nico Argauer ließ Benjamin Urban TSV Torwart Jakub Richter keine Abwehrchance.
In der 67. Minute war es Johannes Schreier der nach einer feinen Einzelaktion drei  TSV Spieler als Statisten stehen ließ, und überlegt aus 12m ins linke untere Eck abschloss.
Der SC ist weiterhin die bessere Mannschaft. Sie spielten schön nach vorne und standen hinten sicher. In der 75. Spielminute krönte der spielfreudige Nico Argauer  seine Leistung mit den vorentscheidenden Treffer zum 4:2. Er verlängerte eine Freistoßflanke von Ludwig Tannhäuser unhaltbar unter die Latte.
In der 77. Spielminute nach einer feinen Einzelaktion des quirligen Stürmers Ludwig Tannhäuser erhöhte dieser noch auf 5:2
Der Unparteiische Andreas Betzl aus Eschenbach passte sich dem guten Niveau des Spieles an und leitete souverän.

 

Tore:

0:1 Dietrich Sebastian (21.)
1:1 Regner Daniel (38.)
1:2 Hirmer Fabian (45.)
2:2 Urban Benjamin (64.)
3:2 Schreier Johannes (67.)
4:2 Argauer Nico (75.)
5:2 Thannhäuser Ludwig (77.)

 

SC Luhe Wildenau
Ruppert, Urban, Gleißner, Schreier,  Argauer, Weiß (30. Frischholz), Köppl (78. Bertelshofer), Schönberger,  Bartosch, Tannhäuser, Regner (75. Meißner)

 

TSV Schnaittenbach
Richter,  Kuchar, Boesl,  Moucha (15. Krisch), Ram,  Habrich, Dietrich, Hirmer, Lassmann, Voit, Richter

 

SR: Andreas Betzl (TSV Pressath)
Zuschauer: 220


1. Spieltag (29.07.18): TSV Königstein - SC Luhe-Wildenau 1:7 (1:1)

Der SC Luhe-Wildenau startet mit einem Schützenfest in die neue Saison. Am Ende hieß es 7:1 für die Schwarz-Roten beim Gastspiel in Königstein. Ein Ergebnis, dass die meisten Zuschauer nach der ersten Halbzeit nicht für möglich gehalten hätten.
Die Partie startete bei hochsommerlichen Temperaturen fulminant. In der 5. Minute eroberte Tannhäuser im Mittelfeld den Ball. Mit einem klugen Steilpass schickte er Schreier auf die Reise. Der zog am Sechzehner nach innen und flankte flach auf den langen Pfosten. Neuzugang Stefan Weiß rutschte dort in den Ball und brachte seinen Farben früh in Führung. In den folgenden Minuten neutralisierten sich beide Teams im Mittelfeld, gefährlich für das TSV-Gehäuse wurde es erst wieder in der 16. Minute, als Tannhäuser einen Schuss rechts vorbei setzte. Im Anschluss übernahmen die Gastgeber mehr und mehr das Kommando und wurden in der 2. Minute belohnt. Thomas Schneider verwandelte einen Freistoß aus halblinker Position, ca. 20 Meter vor dem Tor direkt. 2 Minuten später hätte Tannhäuser dann die erneute Führung für den Gast aus Luhe-Wildenau erzielen können, scheiterte aber am starken TSV-Keeper Bunzel. Die nun folgende Viertelstunde blieb ziemlich ereignislos. Königstein war spielerisch überlegen, kam aber zu kaum nennenswerten Chancen. De SC hingegen verzettelte sich in Einzelaktionen, die keine Probleme für die Defensive des Vorjahres-8. darstellten. Knapp zehn Minuten waren nun noch zu spielen und nun zeigte der letztjährige Tabellenzweite was in der Vergangenheit so stark gemacht hat. Nach mehreren sehenswerten Kombinationen scheiterten erst Weiß und Tannhäuser und dann auch noch Regner knapp mit ihren Torabschlüssen.
Im Nachhinein betrachtet, wäre es interessant gewesen, was SC-Coach Roland Rittner seiner Truppe in der Halbzeitpause erzählt hat, denn die legte mit Wiederanpfiff los wie die Feuerwehr. Bereits in der 47. Minute hatte Weiß den Führungstreffer auf dem Fuß. Besser machte es drei Minuten später Tannhäuser. Auf links lies Argauer seinen Gegenspieler stehen und seine flache Flanke drückte Tannhäuser über die Linie. Es sollte nicht lange dauern, genau gesagt nur drei Minuten, ehe die Schwarz-Roten erneut jubeln durften. Nach perfektem Kombinationsspiel über Gleißner und Argauer zog Benjamin Urban aus 13 Metern ab und sorgte für das spielentscheidende 3:1. Von da an spielten sich die SC-Spieler in einen wahren Rausch. Erneut auf Zuspiel von Argauer erhöhte Schreier in Minute 64 auf 4:1 und in der 67. Minute durfte sich Argauer dann per Strafstoß auch selbst in die Torschützenliste eintragen. Wer nun dachte, dass die Gästeelf einen Gang zurückschalten würde, sah sich getäuscht. Erst vollendete Tannhäuser nach Pass von Frischholz in der 75. zum 6:1, dann setzte Regner mit einem sehenswerten Solo in der 82. Minute mit dem 7. Treffer den Schlusspunkt unter diese Partie.

 

Tore:
0:1 Stefan Weiß (5.)
1:1 Thomas Scheidler (20.)
1:2 Ludwig Tannhäuser (50.)
1:3 Benjamin Urban (53.)
1:4 Johannes Schreier (64.)
1:5 Nico Argauer (67./FE)
1:6 Ludwig Tannhäuser (75.9
1:7 Daniel Regner (82.)

 

TSV Königstein: Bunzel, Pirner (70. Schmidt), Paulus, Ringler, Scheidler (80. Pirner), Holzwarth, Gebhard, Schornbaum, Ertl, Hutzler, Hagerer

 

SC Luhe-Wildenau: Frischholz, Urban, Gleißner (75. Bartosch), Schreier, Argauer (78. Bertelshofer), Igl, Weiß (72. Frischholz), Köppl, Schönberger, Tannhäuser, Regner

 

SR: Patrick Rossow (TSV Donndorf-Eckersdorf)
Zuschauer: 120