Spielberichte 1. Mannschaft (Saison 2017/18)


25. Spieltag (13.5.18): FV Vilseck - SC Luhe-Wildenau 1:4 (0:2)

Presse: Onetz, 13.05.18


24. Spieltag (06.05.18): SC Luhe-Wildenau - ASV Haselmühl 1:0 (6:0)

Einen letztendlich deutlichen Sieg feiert der SC Luhe-Wildenau im Heimspiel gegen den ASV Haselmühl. Am Ende stand ein 6:0 auf der Anzeigetafel, aber gerade in der ersten Halbzeit tat sich die Elf von Roland Rittner relativ schwer und erspielte sich eigentlich nur zwei nennenswerte Chance. Die erste nutze Nico Argauer gleich in der 12. Minute. Nach einem Steilpass lies Argauer seinen Gegenspieler gekonnt stehen und vollendete eiskalt ins kurze Eck. Acht Minuten später hätte Tannhäuser eigentlich das 2:0 machen müssen, scheiterte aber an Keeper Neumeyer. Das übernahm dafür Igl in der 47. Minute. Nach Kombination über Lehnert und Urban legte Argauer vor dem Tor quer auf Igl, der aus wenigen Metern problemlos einnetzen konnte. Danach fanden die Schwarz-Roten dann auch endlich fußballerisch zu ihrem Spiel. In der 61. Minute durfte Igl erneut auf Vorlage von Argauer zum zweiten Mal jubeln und elf Minuten später markierte Urban dann das 4:0 (72.). Vorlagengeber war auch diesmal wieder Nico Argauer, der Man of the Match dieser Partie. In Minute 77. Minute war es dann an Simon Heisig seine Jokerqualitäten unter Beweis zu stellen. Zwei Minuten nach seiner Einwechslung markierte er das 5:0. Den Schlusspunkt in dieser Begegnung setzte dann erneut Urban mit dem Treffer zum 6:0 (93.)

 

Tore:

1:0 Nico Argauer (12.)

2:0 Andreas Igl (47.)

3:0 Andreas Igl (61.)

4:0 Benjamin Urban (72.)

5:0 Simon Heisig (77.)

6:0 Benjamin Urban (93.)

 

SC Luhe-Wildenau: Kummer, Urban B., Gleißner (69. Köppl), Dworzak, Argauer, Frischholz St., Igl (75. Hiesig), Scheidler, Tannhäuser, Bertelshofer (35. Lehnert), Regner,

 

ASV Haselmühl: Neumeyer, Dotzler, Fischer, Nörl, Amrhein, Blödt, Lichtenfeld (65. Sarnowski), Smith, Ibler, Keilholz, Hammerl (46. Paintner)

 

SR: Andreas Betzl (TSV Pressath)
Zuschauer: 120


23. Spieltag (29.04.18): SC Luhe-Wildenau - TSV Eslarn 9:0 (4:0)

Ein wahres Schützenfest feierte der SC Luhe-Wildenau im Heimspiel gegen den TSV Eslarn. Am Ende hieß es 9:0 für den Tabellenzweiten. Mann des Spiels war mit fünf Treffern Ludwig Tannhäuser. Letztlich tritt das Ergebnis aber in den Hintergrund, denn die Begegnung wurde überschattet von der schweren Verletzung von SC-Kapitän Sebastian Urban. 

Zu Beginn der Begegnung wären die Schwarz-Roten aber beinahe kalt erwischt worden. Like vergab in der 5. Spielminute zweimal aus kurzer Distanz die Führung für den TSV. Nur eine Minute später eröffnete Tannhäuser den Torreigen. Ein abgefälschter Schuss von der Strafraumgrenze fand den Weg in die Maschen des TSV-Gehäuses. Danach sahen die Zuschauer über lange Zeit eine Partie, in welchem dem SC die Präzision im Offensivspiel fehlte. Und so dauerte es bis zur 31. Minute ehe Andreas Igl mit einem etwas kuriosen Treffer auf 2:0 erhöhte. Nach schnellem Konter über Benjamin Urban und Tannhäuser spitzelte Igl den Ball mit der Fußspitze Richtung Tor. Die Kugel kullerte am verdutzen TSV-Keeper vorbei ins rechte Eck (31.). Fortan wandelte die Rittner-Elf endlich ihre Überlegenheit in Tore um. Nach einer Ecke erzielte Benjamin Scheidler per Kopf das 3:0 (39.) und Benjamin Urban erhöhte mit einem Schuss aus 16 Metern kurz vor der Halbzeit sogar noch auf 4:0 (44.). Wer nun dachte, der SC hätte genug, sollte eines Besseren belehrt werden, denn nun begann die Show des Ludwig Tannhäuser. In Minute 50 setzte er einen satten links Schuss von der Strafraumgrenze unhaltbar in die Maschen. Nur acht Minuten später überlupfte er, nach feiner Kombination mit Igl und Urban, TSV-Keeper Herdegen (58.). Erneut nur acht Minuten später traf er nach einem Konter über Igl zum vierten Mal (66.). Für Treffer Nummer fünf ließ er sich dann sogar nur drei Minuten Zeit. Nach gutem Pass von Urban vollendete Tannhäuser aus elf Metern (69.). Den Schlusspunkt durfte in der 84. Minute aber Benjamin Urban setzen. Nach einer Kombination über Argauer netzte er aus acht Metern per Kopf ein.

 

Tore:

1:0 (6.) Ludwig Tannhäuser

2:0 (31.) Andreas Igl

3:0 (39.) Benjamin Scheidler

4:0 (44.) Benjamin Urban

5:0 50.) Ludwig Tannhäuser

6:0 (58.) Ludwig Tannhäuser

7:0 (66.) Ludwig Tannhäuser

8:0 (69.) Ludwig Tannhäuser

9:0 (84.) Benjamin Urban

 

SC Luhe-Wildenau: Kummer, Urban B., Gleißner, Urban S. (34. Frischholz St.), Dworzak, Argauer, Igl (70. Heisig), Scheidler, Tannhäuser, Bertelshofer (66. Lehnert), Regner

 

TSV Eslarn: Herdegen, Rupp, Dierl, Wirnshofer, Ach, Marinov, Like, Zankl (62. Hanauer), Kral, Lindner (59. Zilk), Bäumler (57. Hunsperger)

 

SR: Enes Özbay (SC Anadoluspor Weiden)

Zuschauer: 120


22. Spieltag: DJK Utzenhofen - SC Luhe-Wildenau 1:3 (1:2)

Presse: Onetz 22.04.18


21. Spieltag: SC Luhe-Wildenau - 1. FC Rieden 4:0 (0:0)

Der SC Luhe-Wildenau gewinnt das Topspiel des 21. Spieltags in der Kreisliga Süd am Ende verdient mit 4:0 gegen eine Gästeelf aus Rieden, die bei Schlusspfiff nur noch zu neunt auf dem Feld stand. Nach einer schwachen ersten Halbzeit sah nichts nach einem Sieg in solcher Höhe für das Heimteam aus. Letztendlich setzte sich dann aber doch die Mannschaft durch, die mit fußballerischen Mitteln und nicht mit übertriebener Härte ans Ziel gelangen wollte. Aber alles der Reihe nach. Bereits nach Bereits nach vier Minuten hätte Argauer die Schwarz-Roten mit einem Schuss aus 16 Metern in Führung bringen können, zielte aber knapp vorbei. Nur eine Minute später dezimierten sich die Gäste dann zum ersten Mal selbst. Christian Richter sah nach einer Tätlichkeit an Tannhäuser zu Recht vom souveränen Schiedsrichter Dobmeier die rote Karte. Im Anschluss verflachte die Begegnung zunehmens. Der SC hatte zwar ein optisches Übergewicht, die nächste Chance ergab sich jedoch erst in der 35. Minute. Nach Flanke von Bertelshofer setze Schreier am langen Pfosten zum Volley an verzog allerdings deutlich. Auch Halbzeit zwei reihte sich zu Beginn nahtlos an die ersten 45 Minuten an. Die erste Chance hatte Sebastian Urban per Kopf in der 61. Minute.  Nur acht Minuten später durfte der Anhang der Gastgeber dann endlich jubeln. Nach schönem Pass von Stephan Frischholz in die Spitze, dribbelte Argauer solange mit dem Ball, bis Keeper Feigl ausrutschte. Seinen Querpass konnte Tannhäuser dann problemlos ins leere Tor versenken. In der 78. Minute war es dann Sebastian Urban, der nach erneutem Querpass von Argauer aus 16 Metern eiskalt vollstreckte. Von nun an ließen die Riedener ihrem Frust freien Lauf und hatte Glück nicht bereits in dieser Phase erneut dezimiert zu werden. Nur fünf Minuten nach dem zweiten Treffer schraubte Andreas Igl per Kopf das Ergebnis dann auf 3:0. In der 88. Minute durfte bei den Gästen dann auch Julian Reindl nach wiederholtem Foulspiel vorzeitig zum Duschen gehen. Der Schlusspunkt in dieser Partie war allerdings wieder dem SC vorbehalten. Regner scheiterte nach sehenswertem Solo noch an FC-Keeper Feigl, den Nachschuss setzte Tannhäuser dann aber sicher in die Maschen (88.) Mit diesem wichtigen Heimsieg bleibt der SC am Spitzenreiter Pausldorf dran und landet einen Bigpoint im Aufstiegsrennen.

Tore:

1:0 Ludwig Tannhäuser (69.)

2:0 Sebastian Urban (78.)

3:0 Andreas Igl (83.)

4:0 Ludwig Tannhäuser (88.)

 

SC Luhe-Wildenau: Kummer, Urban B., Gleißner, Urban S. (60. Lehnert), Schreier (58. Igl), Argauer (77. Lindemann), Frischholz St., Scheidler, Tannhäuser, Bertelshofer, Regner

 

1. FC Rieden: Feigl, Götz, Hosch, Reindl, Hillen (58. Badura), Fleischmann, Mehringer (64. Honig), Grabinger, Hummel P. (50. Graf), Hummel D., Richter

SR: Helmut Dobmeier (1. FC Schwarzenfeld)
Zuschauer: 100
Besondere Vorkommnisse: Rot Christian Richter (5./ Tätlichkeit); Gelb-Rot Julian Reindl (88./ wiederholtes Foulspiel)


16. Spieltag (11.04.18): SSV Paulsdorf - SC Luhe-Wildenau 1:0 (0:0)

Presse: Onetz 11.04.18


20. Spieltag (08.04.18): SV 08 Auerbach - SC Luhe-Wildenau 0:4 (0:1)

Presse: Onetz 08.04.18


18. Spieltag (02.04.18): SC Germania Amberg - SC Luhe-Wildenau 0:2 (0:0)

19. Spieltag (31.03.18): SC Luhe-Wildenau - 1. FC Edelsfeld 2:0 (0:0)

Ein sechs Punkte-Wochenende feierte der SC Luhe-Wildenau über Ostern. In beiden, erwartungsgemäß komplizierten Spielen setzten sich die Schwarz-Roten am Ende mit 2:0 durch.  Am Samstag war der FC Edelsfeld zu Gast im Michael-Höhbauer-Stadion. Und die Gäste legten los wie die Feuerwehr. Bereits nach zwei Minuten hatte Simon Ströhl die Chance zur Führung, aber er scheiterte aus gut neun Metern an Torwart Kummer, der mit einem guten Reflex, den Ball noch zur Ecke abwehren konnte. Der SC brauchte bis zur 13. Minute um erstmals gefährlich vor das Edelsfelder Gehäuse zu kommen. Bei seinem Freistoß zielte Benjamin Urban aber knapp neben das Tor. Erst in der 29. Minute bekamen die rund 130 Zuschauer dann die nächste Torchance zu sehen. Nach einer Ecke stieg Scheidler am höchsten, traf aber wie im letzten Spiel auch mit seinem Kopfball nur die Latte. Nur drei Minuten später setzte erneut Urban einen Schuss aus elf Metern über die Latte. Kurz vor der Halbzeit hatte dann Argauer die große Möglichkeit zur Führung der Gastgeber. Mit einem starken Solo spielte er sich bis in den Strafraum des FC Edesfeld. Er verpasste dann aber den richtigen Moment für den Abschluss, sodass die Gästedefensive noch klären konnte. Nach der Pause plätscherte die Begegnung für gut 20 Minuten nur vor sich hin, ohne dass eine der beiden Mannschaft ernsthaft gefährlich wurde. In der 65. Minute stand Tannhäuser dann aber im Sechzehner plötzlich frei. Sein Schuss aus sieben Metern konnte von FC-Keeper allerdings abgewehrt werden. Nur vier Minuten später wurden die Schwarz-Roten dann endlich erlöst. Benjamin Urban nahm sich aus 18 Metern ein Herz und hämmerte den Ball Vollspann ins Eck. In der 76. Minute durfte dann auch Scheidler endlich sein erstes Tor im Trikot des SC erzielen. Sein Freistoß aus 18 Metern wurde von der Mauer noch abgefälscht und erwischte den Keeper des FC so auf dem falschen Fuß. In den letzten Minuten hatte der SC durch Michael Frischholz, Nico Argauer und Sebastian Urban weitere Möglichkeiten, das Ergebnis höher zu gestalten, vergab aber teilweise recht klar.

Am Ostermontag war die Rittner-Elf dann beim SC Germania Amberg zu Gast. Die Germanen waren zuletzt gut in Form und hatten en FV Vilseck mit 2:1 besiegt. Auf dem holprigen Geläuf versuchten es beide Teams anfangs hauptsächlich mit langen Bällen, kamen aber beide nicht zu nennenswerten Möglichkeiten. Nach einer guten Viertelstunde begannen die Schwarz-Roten wirklich Fußball zu spielen und ließen sich dabei auch von e teils überharten Gangart de Gastgeber nicht beeindrucken. So traf Argauer in der 21. Minute aus 18 Metern nur das Aluminium. Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit kontrollierte der SC zwar die Begegnung, hatte aber erst in der 43. Minute erneut durch Argauer die Chance zur Führung. Nach der Pause zeigten sich die Amberger spielerisch leicht verbessert und konnten sich erstmals für kurze Zeit in der Hälfte der Luhe-Wildenauer festsetzen. In diese Phase hatte Florian Danzer dann auch die große Möglichkeit zur überraschenden Führung. Aber er verzog in der 61. Minute relativ deutlich. Auf die Rittner-Elf wirkte diese Szene wie ein Weckruf und sie übernahm wieder die Spielkontrolle. Es dauerte jedoch bis zur 70. Minute bis zur nächsten Tormöglichkeit. Die aber hatte es in sich. Nach einer Ecke legte Scheidler den Ball per Kopf zurück in die Mitte. Dort stieg Schreier am höchsten und platzierte seinen Kopfball eigentlich relativ gut im Eck. Mit viel Glück konnte die Germanen-Defensive den Ball allerdings noch von der Linie klären. es sollte noch weitere elf Minuten dauern bis die Gäste erlöst wurde. Erneut wurde es nach einer Ecke von Tannhäuser gefährlich. Diesmal köpfte Scheidler di Kugel aber eiskalt in die Maschen. Der SC Luhe-Wildenau blieb weiter am Drücker. In der 85. Minute spielte Sebastian Urban Schreier nach einem Freistoß flach an. Der düpierte seinen Gegenspieler mit einer simplen Körperdrehung, zog in den Strafraum und legte auf den mitgelaufenen Argauer ab, der aus wenigen Metern nur noch einnetzen musste.

Dank dieser zwei Siege schiebt sich der SC in der Tabelle der Kreisliga Süd auf Platz zwei nach vorne und verkürzt den Rückstand auf den SSV Paulsdorf auf einen Zähler.


17. Spieltag (25.03.18): SC Luhe-Wildenau - SV Schmidmühlen 0:0 (0:0)

Eine miserable Chancenverwertung kostet den SC Luhe-Wildenau im Heimspiel gegen Schmidmühlen den Sieg. Beinahe wäre die Partie sogar verloren gegangen. Zu Beginn legte die Heimelf los wie die Feuerwehr. Bereits in der 5. Minute steuerte Benjamin Urban nach schönem Pass von Schreier auf das Gäste-Gehäuse zu, zielte aus 12 Metern aber knapp vorbei. nur wenige Minuten später köpfte Scheidler nach einer Ecke den Ball dann gegen die Latte. In der 33. Minute dann die erste strittige Entscheidung. Nach einem langen Ball ist erneut Benjamin Urban im Laufduell schneller als sein Gegenspieler. Der bringt ihn kurz vor dem Abschluss regelwidrig zum Fallen. Urban bringt den Ball zwar noch irgendwie Richtung Tor, kontrolliert war dieser Abschluss jedoch nicht. Über einen Strafstoß hätten sich die Gäste in dieser Situation nicht beschweren dürfen. Nur sechs Minuten später vergab dann Regner freistehend aus wenigen Metern per Kopf. Kurz vor der Halbzeit hatte Argauer die Chance zum Führungstreffer, aber ein SV-Verteidiger konnte in höchster Not retten. Danach war dann Halbzeit. Durchgang Nummer zwei brauchte etwa zehn Minuten, um wieder Fahrt aufzunehmen. In der 56. Minute war es erneut Benjamin Urban der aus 13 Metern an Keeper Puchta scheiterte. Wenige Minuten später fand dann auch Sebastian Urban seinen Meister in Puchta. In Minute 70 war es erneut Benjamin Urban der aus der Nahdistanz den SV-Keeper nicht überwinden konnte. Danach entwickelte sich eine chaotische Partie. Nach einem langen Ball in die Spitze foulte SC-Keeper Kummer den gestarteten Stürmer Spies (76.). Seinen Fauxpas konnte er aber direkt wieder ausbügeln. Den von Christopher Roidl getretennen Strafstoß parierte Kummer stark. In der 80. Minute wurde dann SC-Spieler Stefan Frischholz mit der Ampelkarte aus dem Innenraum verwiesen. Bereits ausgewechselt sah er zuerst wegen Meckerns eine Verwarnung. Warum Schiedsrichter Thiel direkt im Anschluss jedoch die zweite gelbe Karte zeigte, blieb rätselhaft. Drei Großchancen in einer Aktion boten sich dem SC dann in der 86. Minute. Zuerst scheiterte Urban wieder einmal an Puchta. Die Nachschüsse von Argauer und Tannhäuser konnten dann in Gemeinschaftsarbeit von der Defensive der Gäste geblockt werden. In der 90. Minute hätte Tannhäuser dann noch die Möglichkeit gehabt zum Matchwinner zu avancieren. Erneut wusste sich die Schmidmühlener Defensive aber im eigenen Sechzehner nur regelwidrig zu helfen. Der eigentlich glasklare Elfmeterpfiff blieb jedoch aus.

SC Luhe-Wildenau: Kummer, Urban B., Gleißner, Urban S., Schreier, Dworzak, Argauer, Frischholz St. (60. Frischholz M.), Scheidler, Tannhäuser, Regner

 

SV Schmidmühlen: Puchta, Graf, Heller, Göth, Hofmann, Spies, Roidl (88. Däs), Zurbriggen, Meier, El Mankouchi (60. Segerer), Wolf (49. Liebchen)

 

SR: Kai Thiele (DJK Gebenbach)
Zuschauer: 170
Besondere Vorkommnisse: Kummer hält Foulelfmeter von Roidl (76.); Gelb-Rot für Stefan Frischholz (80./ Meckern und ????)


15. Spieltag (04.11.17): SC Luhe-Wildenau - TuS Rosenberg 2:3 (2:2)

Was ist momentan nur los mit dem SC Luhe-Wildenau. Nach 20 Minuten tollem Fußball und einer 2:0 Führung brach die Rittner-Elf nach dem Anschlusstreffer in sich zusammen und musste sich dem TuS Rosenberg am Ende mit 2:3 geschlagen geben. Damit sind die Schwarz-Roten auch die Tabellenführung los.

Dabei legte die Heimelf einen Start nach Maß hin. Bereits in der ersten Minute köpfte Nico Argauer seinen Farben mit 1:0 in Führung. In der achten Minute hatte er dann 2:0 auf dem Fuß, aber TuS-Keeper Moser fälschte den Ball mit viel Glück noch Zentimeter neben den Pfosten ab. Das Tor gelang dann in der 21. Minute aber Benjamin Urban. Nach feinem Steilpass, war Urban schneller als sein Gegenspieler und schloss aus 14 Metern unhaltbar für Moser ab. Zu diesem Zeitpunkt rechnete kein Zuschauer mehr damit, dass der TuS noch einmal in die Begegnung kommen, geschweige denn den Sieg einfahren würde. Zu dominant trat die Elf von Roland Rittner auf. Der Tabellendritte aus Rosenberg kam nur ganz selten in die gegnerische Hälfte. Dann kam aber die 25. Minute und damit die Wende im Spiel. Lehnert vertändelte am eigene Strafraum den Ball und Behringer nutzte die Einladung und lupfte den Ball über Ruppert zum Anschlusstreffer in die Maschen. Direkt nach dem Anstoß dann nahezu eine Wiederholung des Gegentores, aber diesmal zielte Behringer links daneben. Die junge SC-Mannschaft hatte nun vollständig den Faden verloren, kam zu keinen eigenen Offensivaktionen mehr, sondern ließ die Rosenberger spielen. So erzielte Behringer dann in der 36. Minute per Freistoß den Ausgleichstreffer. Die Hoffnung der heimischen Fans, dass sich ihre Mannschaft in der Pause wieder sammeln, und dann das Spiel wieder doch noch gewinnen würde, wurde jedoch bereits in der 47. Minute zerstört. Kevin Röhrer zog einfach mal aus gut 23 Metern ab und überwand den in dieser Situation unglücklich agierenden Ruppert. In der Folge übernahm der SC zwar spielerisch wieder das Kommando, es fehlte aber der nötige Einsatz um sich zwingende Chance herauszuarbeiten. So steht unterm Strich eine verdiente Niederlage für den SC Luhe-Wildenau.

Trainer Rittner hat nun in der kommenden Woche die schwierige Aufgabe, seine Truppe psychologisch wiederaufzubauen und auf das nächste schwere Spiel am Sonntag in Paulsdorf vorzubereiten.

 

Tore

1:0 1. Nico Argauer

2:0 21. Benjamin Urban

2:1  25. Pascal Behringer

2:2 36. Pascal Behringer

2:3 47. Kevin Röhrer

 

SC Luhe-Wildenau: Ruppert, Urban, Lehnert (28. Schönberger), Gleißner, Urban, Dworzak, Argauer, Heisig, Broz, Tannhäuser (68.Schreier), Bertelshofer (87. Köppl)

 

TuS Rosenberg: Moser, Bondar, Schwendner (69. Bühler), Stöckl, Bauer, Wölfel, Götz, Glöckner (77. Wuttig), Röhrer, Bäumler, Behringer (86. Utz)

 

SR: Adrian Kohn (FC Amberg)

Zuschauer: 190


14. Spieltag (28.10.17): TSV Königstein - SC Luhe-Wildenau 3:3 (2:3)

Herber Dämpfer für die Euphorie beim SC Luhe-Wildenau. Zum Rückrundenstart reicht es beim TSV Königstein nur zu einem 3:3.

Gleich zu Beginn der Schock für den Spitzenreiter. Beim ersten langen Ball der Königsteiner ist die Defensive schlecht positioniert und Torwart Kummer kommt gegen Ertl zu spät. Der TSV-Stürmer kam zu Fall und es gab folgerichtig Strafstoß. Mit diesem brachte Ringler den Tabellen-8. bereits in der zweiten Minute in Führung. Aber die Schwarz-Roten ließen sich davon nicht verunsichern und kamen bereits vier Minuten später zum Ausgleich. Johanes Schreier bediente Benjamin Urban, der zog zentral vor den Sechzehner und nutzte eine Kollision des TSV-Keepers mit einem Mitspieler um ins leere Tor zu vollstrecken. In der 12. Minute hätte Schreier den SC dann beinahe in Führung geschossen, aber sein Volley aus 20 Metern knallte gegen die Latte. Nur drei Minuten später ging der TSV dann erneut in Führung (15.). Erneut ist die SC-Defensive bei einem langen Ball nicht im Bilde und Hölzl kann den Ball am herauseilenden Kummer vorbeilegen. Sicher traf er dann das leere SC-Gehäuse. Direkt im Gegenzug kam die SC-Truppe allerdings wieder zurück (16.). Nach einer Ecke durfte Broz von der Strafraumgrenze abschließen und sein Schuss schlug genau neben dem rechten Pfosten ein. Im Anschluss konnte die Rittner-Elf die Begegnung über eigenen Ballbesitz etwas beruhigen, erspielte sich aber keine eigenen Möglichkeiten mehr. Erst in Minute 25 wieder eine schöne Offensivaktion der Schwarz-Roten und diese wurde gleich belohnt. Dworzak spielte einen gut getimten Steilpass in den Lauf von Tannhäuser. Dieser verschaffte sich mit einem Haken genug Zeit für den Abschluss und aus gut 17 Metern traf er genau neben den linken Pfosten.

Wie bereits gegen Freudenberg kam der SC Luhe-Wildenau nicht gut aus der Halbzeitpause. Der TSV Königstein übernahm die Spielkontrolle und schnürte den Tabellenführer am eigenen Strafraum teilweise regelrecht ein. Das in dieser Phase nicht der Ausgleichstreffer viel, war nur der Ungenauigkeit der TSV-Spieler beim entscheidenden letzten Pass geschuldet. Ab der 64. Minute agierte der SC dann sogar in Überzahl, nach dem TSV-Keeper Hölzl nach Foul an Tannhäuser mit Rot des Feldes verwiesen wurde. Aber wer sich dachte, dass die Luhe-Wildenauer nun die Kontrolle über die Partie zurückgewinnen und mit weiteren Toren die drei Punkte sichern würden, der sah sich getäuscht. Zwar hielten die Schwarz-Roten nun wieder besser dagegen, der TSV war aber weiter die bessere Mannschaft. In der 76. Minute musste Kummer dann nach einem Freistoß von Ringler aus 25 Metern in höchster Not klären. Wenige Minuten später wäre dem Spitzenreiter dann doch der Ausgleich geglückt, aber Sebastian Urban scheiterte mit seinem Schuss aus 11 Metern am guten Ersatztorwart Bunzel. In den letzten Minuten warfen die Königsteiner dann noch einmal alles nach vorne und Luhe-Wildenau schaffte keine Entlastung mehr. Wie bereits in Eslarn kam es dann wie es kommen musste. Nach einem Missverständnis zwischen Kummer und Urban musste TSV-Stürmer Michel Pirner nur noch zum umjubelten Ausgleichstreffer einschieben.

 

Für die SC-Akteure gilt es jetzt in der der kommenden Woche diesen Nackenschlag zu verarbeiten und dann im Spitzenspiel am Samstag zu Hause gegen den Tabellendritten TuS Rosenberg die richtige Reaktion zu zeigen, um die Tabellenführung eine weitere Woche zu verteidigen.

 

Tore

1:0 2. Christian Ringler (FE)

1:1 6. Benjamin Urban

2:1 15. Stefan Hölzl

2:2 16. Jan Broz

2:3 25. Ludwig Tannhäuser

3:3 94. Michael Pirner

 

TSV Königstein: Hölzl, Pirner, Farnbauer (89. Pirner), Fried, Ringler, Holzwarth, Rupprecht (15. Müller), Schornbaum, Ertl, Hutzler (65. Bunzel), Feldmann

 

SC Luhe-Wildenau: Kummer, Urban, Lehnert, Gleißner, Urban (75. Frischholz), Schreier (69. Heisig), Dworzak, Argauer, Broz, Tannhäuser (85. Lindemann), Bertelshofer

 

Rote Karte: Florian Hölzl (64./TSV Königstein/ Foulspiel) 

SR: Dieter Brückner (TSV Velden 1923)

Zuschauer: 130


13. Spieltag (21.10.17): SV Freudenberg - SC Luhe-Wildenau 0:3 (0:2)

Der SC Luhe-Wildenau hat es geschafft, mit einem 3:0 Auswärtserfolg beim SV Freudenberg brachten die Mannen von Roland Rittner die Herbstmeisterschaft unter Dach und Fach und starten am nächsten Samstag mit zwei Punkten Vorsprung auf den FV Vilseck in die Rückrunde.

Die Schwarz-Roten legten los wie die Feuerwehr. Nach dem Anstoß der Freudenberger erkämpfte sich Johannes Schreier gleich den Ball und wurde dann kurz vor dem Strafraum gefoult. Argauers flacher Freistoß wurde von einem SV-Spieler so abgefälscht das Keeper Meiler den Ball nur schräg nach vorne abwehren konnte. Jan Broz reagierte am schnellsten und schoss den Spitzenreiter aus sechs Metern in Führung (1.). Danach kamen die Gastgeber besser in die Partie, auch weil der SC seine Gegenspieler nicht mehr so früh attackierte. Chancen konnte sich das Schlusslicht jedoch nicht erspielen. In der 17. Minute dann die riesen Möglichkeit auf das 2:0. Nach Foul von Keeper Meiler an Bertelshofer trat Tannhäuser zum Strafstoß an, aber der SV-Keeper machte seinen Fehler wieder gut und parierte den mäßig getretenen Elfmeter. Nur eine Minute später machte es Tannhäuser dann aber deutlich besser. Nach einer Ecke von Sebastian Urban klärte Meiler mit einer Hand direkt auf den Kopf des SC-Akteurs und der setzte eine Bogenlampe genau ins lange Eck. Bis zur Halbzeit passierte nun nicht mehr viel. Der SC provozierte mit frühem Pressing zwar einige Ballverluste in der Freudenberger Hälfte, agierte dann aber meist zu überhastet und erspielte sich bis zur Pause keine nennenswerte Chance mehr. Die Freudenberger kamen dann deutlich besser wieder aus der Kabine als der Spitzenreiter und in der 50. Minute musste die Latte nach einem Schuss von Johannes Köbler für die Gäste retten. Nur drei Minuten später strich ein Schuss aus halbrechter Position nur knapp am linken Pfosten von Dominik Kummers Tor vorbei. Erst ab der 65. Minute konnten die Schwarz-Roten die Begegnung wieder ausgeglichen gestalten. Torchancen waren in dieser Phase Mangelware. In der 86. Minute raubte dann Philipp Lindemann mit seinem ersten Saisontor den Freudenbergern dann auch das letzte Fünkchen Hoffnung. Tannhäuser schickte Heisig. Der umkurvte den SV-Keeper, wurde dabei aber bis zur Grundlinie abgedrängt. Er schaffte es allerdings noch den Ball flach und hart in die Mitte zu spielen, wo Lindemann am langen Pfosten den Ball ins Tor rutschte.

 

Tore

0:1 1. Jan Broz

0:2 18. Ludwig Tannhäuser

0:3 86. Philipp Lindemann

 

SV Freudenberg: Meiler, Peter, Schuller (29. Dotzler), Daucher, Schießlbauer, Bischof, Hirsch, Wagner, Köbler, Peter, Reindl (46. Schlegl)

 

SC Luhe-Wildenau: Kummer, Lehnert (57. Schönberger), Gleißner, Urban, Schreier (71. Heisig), Dworzak, Argauer, Köppl (78. Lindemann), Broz, Tannhäuser, Bertelshofer

 

SR: Andreas Basler (DJK Ehenfeld)

Zuschauer: 150


12. Spieltag (15.10.17): SC Luhe-Wildenau - FV Vilseck 2:0 (1:0)

Der SC Luhe-Wildenau hat mit einem verdienten 2:0 Heimsieg im Spitzenspiel gegen Tabellenführer Vilseck die Führung in der Kreisliga zurückerobert. Die Elf von Roland Rittner hatte über die gesamte Spielzeit gesehen die besseren Chancen gegen eine Vilsecker Mannschaft, die mit zunehmender Spieldauer überwiegend durch Undiszipliniertheiten und rohe Spielweise auffiel.

 

Die rund 240 Zuschauer sahen von Beginn weg eine schnelle und intensive Begegnung, in der Broz die Heimelf bereits in der zweiten Minute in Führung hätte bringen können. Sein Schuss aus elf Metern ging allerdings links vorbei. 14 Minuten später war es dann Argauer, der FV-Schlussmann Ruppert mit einem Schuss aus 15 Metern prüfte. In der 25. Minute dann beinahe der Schock für die Schwarz-Roten, aber Kummer hielt gegen Liermann sicher. In der 34. Minute wurde Argauer dann an der Strafraumgrenze frei vor dem Tor gefoult. Den fälligen Freistoß verwandelte Sebastian Urban unhaltbar ins untere Eck. Vier Minuten später musste die Latte dann für den SC retten. In der 41. Minute hätte dann Benjamin Urban beinahe auf 2:0 erhöht, aber sein Schuss aus der Drehung wurde noch kurz vor der Linie geblockt. Vier Minuten nach der Halbzeit hatte erneut der agile Argauer die Chance zu erhöhen, aber er zielte links vorbei. In der 56. Minute dann einer der Knackpunkte der Partie. Benjamin Urban musste nach einem ungeahndeten Foul seines Gegenspielers ins Krankenhaus. Durch die in den letzten Minuten etwas nachlassende SC-Truppe ging daraufhin ein Ruck und die junge Elf kämpfte verbissen um jeden Ball. Belohnt wurde sie dann in der 78. Minute durch den zweiten Treffer von Sebastian Urban. Nach einem schnellen Angriff über links zog Urban in den Strafraum, ließ seinen Gegenspieler aussteigen und vollstreckte aus 8 Metern. In der Folge brachten die nun frustrierten Vilsecker noch mehr Härte in Partie. Ab der 81. Minute agierte der FV dann allerdings nur noch zu zehnt. McLarrin ließ sich im Gewühl vor einem eigenen Freistoß zu einer Tätlichkeit hinreißen und wurde nach Rücksprache mit seinem Assistenten vom Schiedsrichter mit Rot des Feldes verwiesen. In der 85. Minute folgte ihm dann auch noch Herbrich, der sich bereits verwarnt, ein absichtliches Handspiel leistete. In den letzten Minuten boten sich Lindemann noch zweimal die Chance das Ergebnis höher zu schrauben, jedoch verfehlte er einmal knapp und, einmal stand der Pfosten im Weg. 

 

Tore

1:0 35. Sebastian Urban

2:0 78. Sebastian Urban

 

SC Luhe-Wildenau: Kummer, Urban (Frischholz), Lehnert, Gleißner, Urban, Dworzak, Argauer, Heisig, Schönberger (46. Bertelshofer), Broz, Tannhäuser (71. Lindemann)

 

FV Vilseck: Ruppert, McLarrin, Weizer, Kammerl (Schenker), Herbrich, Liermann, Fink, Dietrich, Perrin, Pröls, Lopez (56. Weidner)

 

SR: Johann Weingärtner (1. SG Regental)

Zuschauer: 240


11. Spieltag (08.10.17): ASV Haselmühl - SC Luhe-Wildenau 0:1 (0:0)

Nico Argauer erzielte das goldene Tor beim 1:0 (0:0)-Sieg des SC Luhe- Wildenau in Haselmühl. Das Team von Roland Rittner verdient sich die drei Punkte nach einer starken Auswärtsleistung.

Vor 100 Zuschauern im Haselmühler Sport-Park übernahm der SC schnell das Kommando. Über die linke Seite stießen Nico Argauer und Michael Gleissner immer wieder bis zur Grundlinie vor und sorgten zeitweise für Chaos im ASV-Strafraum. Die Folge waren Chancen fast im Minutentakt, die beste vergab Lui Thannhäuser, der aus zehn Metern in die Arme von Schlussmann Patrick Stiegler schoss (16.).
Nach nur 18 Minuten hatte der SC schon sieben Torschüsse auf dem Konto, der ASV keinen einzigen. Insgesamt blieb das Rittner-Team die spielfreudigere Mannschaft, wechselte schnell die Seiten und gewann viele Zweikämpfe - einzig die Belohnung blieb aus.
Ibler, blieb in der ersten Halbzeit der einzig gefährliche Haselmühler. Nach einem Eckball verzog der Stürmer aus spitzem Winkel knapp (32.).  Anschließend verflachte die Begegnung etwas. Der SC hatte zwar weiter mehr vom Spiel, ließen die Dynamik der ersten 20 Minuten aber vermissen.

 

Unmittelbar nach dem Wechsel kam der SC zur verdienten Führung. Johannes Schreier schickte den agilen Benjamin Urban einmal mehr auf rechts. Sein Dribbling konnte im Strafraum vom ASV Torwart Patrick Stiegler nur noch durch ein Foulspiel gestoppt werden. Den fälligen Foulelfmeter verwandelte Nico Argauer (50.) souverän flach ins rechte Toreck.
Die Vilstalelf reagierte zunächst stürmisch. Bertelshofer verhinderte mit einer starken Grätsche gegen Maier den Ausgleich (74.). In einer nun offenen Begegnung ging es hin und her, wobei der SC dem zweiten Tor näher war. Der eingewechselte Simon Heisig vergab in der Nachspielzeit noch eine große Chance.

Tore

0:1 50. Nico Argauer (FE)

ASV Haselmühl: Stiegler, Blödt, Sarnowski, Amrhein, Barth, Lichtenfeld, Meier, Ibler, Keilholz(62. Nörl), Paintner, Schuster(62.Smith)

SC-Luhe-Wildenau: Ruppert, Urban Benjamin, Lehnert, Schönberger, Gleissner, Urban Sebastian, Schreier(78. Frischholz), Dworzak, Argauer, Tannhäuser (88.Heisig), Bertelshofer

SR: Maximilian Großmann (Regenstauf)
Zuschauer: 100


10. Spieltag (01.10.17): TSV Eslarn - SC Luhe-Wildenau 2:2 (0:1)

Bitterer Nachmittag für den SC Luhe-Wildenau, trotz 2:0 Führung reichte es am Ende nur zu einem Punkt gegen den TSV Eslarn.

Unkonzentriertheiten kosten am Ende zwei Punkte und die Tabellenspitze.

 

Bei nasskalten 13 Grad übernahm der SC zu Beginn gleich das Kommando und hätte in der siebten Minute durch Tannhäuser bereits mit 1:0 in Führung gehen können. Nach gutem Pass von Urban tauchte der SC-Stürmer vor dem TSV-Gehäuse auf, zielte aus acht Metern aber genau auf den Torwart. In den folgenden Minuten blieben die Schwarz-Roten am Drücker, ließen aber die letzte Konsequenz im Offensivspiel vermissen und erarbeiteten sich keine Chancen. Gleichzeitig brachten die Gastgeber die SC-Defensive mit schnellen Kontern vermehrt in Bedrängnis. In der 17. Minute wurden die Angriffsbemühungen des Spitzenreiters dann belohnt. Nach einer Ecke konnte die TSV-Abwehr den Ball nicht entscheidend klären. Über Broz gelangte die Kugel dann zu Tannhäuser, der die Flanke nach innen schlug. Am vorderen Eck des Fünfmeterraums kam Heisig mit dem Kopf an den Ball und verlängerte dessen Flugkurve über den Torwart ins lange Eck. Die Führung brachte dem SC allerdings nicht die zu erwartende Sicherheit im Spiel. Stattdessen entwickelte sich in den folgenden Minuten ein von Fehlpässen und viel Kampf geprägtes Spiel. In der 36. hatte Argauer dann das zweite Tor für den SC auf dem Fuß, aber auch er zielte frei vor Liebl, genau auf den Torwart. Praktisch fast im Gegenzug beinahe der Ausgleich für den Gastgeber. Nach einem schnellen Angriff über links zog Bäumler in den Strafraum und hatte zehn Meter schräg vor dem Tor nur noch SC-Keeper Ruppert vor sich. Anstatt selbst abzuschließen, legte Bäumler jedoch quer, sodass Gleißner noch klären konnte. In der 51. Minute entschied Sebastian Urban dann eigentlich die Partie, zumindest meinten dies viele Zuschauer. Argauer zog von links in den Strafraum, verlor dort aber den Ball. Benjamin Urban setzte konsequent nach und flankte hart nach innen. Der Torwart hechtete dazwischen, klärte den Ball aber direkt in den Fuß von Sebastian Urban, der sich das Eck dann nur noch aussuchen musste. Aber auch dieses Tor brachte dem SC nicht die nötige Sicherheit und die Eslarner Spieler hatten noch nicht aufgegeben. In den folgenden Minuten wurde die Begegnung immer hitziger und es ging in den Zweikämpfen deutlich härter zur Sache. Nun geriet der unsicher wirkende Schiedsrichter Betzl durch fragwürdige Entscheidungen immer mehr in den Mittelpunkt des Geschehens. Die junge SC-Elf kam mit dieser Situation nicht wirklich klar und stellte das Fußball spielen fast komplett ein. Folgerichtig fiel in der 62. Minute der Anschlusstreffer für den TSV Eslarn. In der Folge bekam die Grenzlandelf Oberwasser und schnürte den SC in der eigenen Hälfte teilweise regelrecht ein, wenn auch keine Chancen heraussprangen. In der 83. Minute hätte der SC dann die Partie zu seinen Gunsten entscheiden können, aber nach einem schnellen Konter über Frischholz und Sebastian Urban, war der Winkel für Argauer zu spitz. Auch schafften es die Schwarz-Roten nicht über eigenen Ballbesitz den Sieg über die Zeit zu retten. Und so kam es wie es kommen musste. In der 92. Minute erzielte der Gastgeber durch Bäumler den nicht unverdienten Ausgleich.

 

Tore
0:1 17. Simon Heisig
0:2 51. Sebastian Urban
1:2 62. Matej Dobias
2:2 92. Daniel Bäumler

 

TSV Eslarn: Liebl, Lindner, Lindner, Wirnshofer, Sperl (71. Rupp), Zankl, Like, Dobias, Zilk (63. Ach), Kral, Bäumler (Hölzl)

 

SC Luhe-Wildenau: Ruppert, Urban, Lehnert, Gleißner, Urban, Argauer, Frischholz, Heisig (65. Schreier), Broz (55. Köppl), Tannhäuser (76. Dworzak), Bertelshofer

 

SR: Andreas Betzl (TSV Pressath)
Zuschauer: 120


9. Spieltag (23.09.17): SC Luhe-Wildenau - DJK Utzenhofen 4:0 (1:0)

In einer durchschnittlichen Partie hat der SC Luhe-Wildenau am Kirwasamstag die DJK Utzenhofen verdient mit 4:0 geschlagen und feiert damit den fünften Heimsieg in Folge. In der ersten halben Stunde sahen die 150 Zuschauer ein Duell ohne richtige Höhepunkte. Beide Teams neutralisierten sich im Mittelfeld und ließen keine Chancen zu. Erst in der 27. Minute wurde es für das DJK-Gehäuse gefährlich. Nach guter Flanke von Gleißner schloss Tannhäuser am langen Pfosten volley ab, zielte allerdings zu hoch. Nur drei Minuten später machte es Benjamin Urban dann besser. Nach einem schnell ausgeführten Freistoß war es erneut Gleißner der auf den langen Pfosten flanken durfte und dort netzte Urban eiskalt ein. Ab diesem Zeitpunkt übernahm der SC die Spielkontrolle und hätte in der 36. Minute eigentlich mit 2:0 in Führung gehen müssen, aber sowohl Tannhäuser als auch Schreier trafen nur den Pfosten. 15 Minuten später durfte der Toptorjäger des SC dann aber jubeln und brachte die Schwarz-Roten mit 2:0 in Front. In den folgenden zehn Minuten hatte die Heimelf dann erneut durch Tannhäuser und durch Urban die Chance die Führung auszubauen, einmal ging der Ball jedoch nur ans Außennetz und die zweite Chance vereitelte Staudigl im DJK-Tor. In der 65. Minute brachte Schiedsrichter Zintl die Utzenhofener dann um ihre einzige wirkliche Chance, als er den Vorteil nach Foul an Abel abpfiff, obwohl ein DJK-Spieler nahezu unbedrängt vor Ruppert stand. Fünf Minuten später machte Benjamin Urban mit seinem zweiten Treffer dann den Deckel endgültig drauf, als er nach einer Ecke das Chaos im DJK-Strafraum nutze und aus kurzer Distanz unhaltbar traf. In der 82. Minute erhöhte Bertelshofer nach einem langen Pass in die Spitze sogar noch auf 4:0

Mit dem letztlich auch in der Höhe verdienten Sieg hält der SC den Druck auf Rieden und Vilseck hoch und reist mit viel Selbstvertrauen am nächsten Sonntag zum TSV Eslarn

 

Tore:

1:0 30. Benjamin Urban

2:0 50. Ludwig Tannhäuser

3:0 70. Benjamin Urban

4:0 82. Andre Bertelshofer

 

SC Luhe-Wildenau: Ruppert, Urban, Lehnert, Gleißner, Urban, Schreier, Dworzak (72. Frischholz), Argauer (69. Köppl), Broz, Tannhäuser (78. Igl), Bertelshofer

 

DJK Utzenhofen: Staudigl, Dietl, Graf, Augsberger, Graf (84. Hiereth), Vanous, Geitner (Respondek), Hiereth, Riehl (80. Hollweck), Papadopoulos, Abel

 

SR: Johannes Zintl (TSV Reuth b. Erbendorf)

Zuschauer: 150


8. Spieltag (17.09.17): 1. FC Rieden - SC Luhe-Wildenau 2:1 (1:1)

Achter Spieltag, erste Niederlage für den SC Luhe-Wildenau und das war eine ganz Bittere. Die Vorzeichen vor diesem Duell zwischen dem Tabellenzweiten aus Rieden und dem Tabellenführer vom SC waren klar. Der Sieger dieses Duells geht als Spitzenreiter in den nächsten Spieltag. Sicherlich war das regnerische Wetter Hauptgrund für die nur geringe Zuschauerzahl von 110 Zuschauern bei diesem Topspiel. Und diejenigen, die es mit der Heimelf hielten durften bereits in der 3. Minute jubeln. Toptorjäger Daniel Hummel schoss aus 18 Metern flach auf das Gehäuse von Dominik Kummer. Der Ball wurde noch von einem Bein der SC-Defensive abgefälscht, sodass Kummer die Hand nicht mehr entscheidend an den Ball bekam. Wer allerdings glaubte, dass die junge Elf des SC Luhe-Wildenau nun geschockt sei, der wurde getäuscht. Der Tabellenführer übernahm das Kommando, konnte sich allerdings noch keine Chancen erspielen. In der 11. Minute dann beinahe das 2:0 für die Gastgeber. Kummer nahm den Ball nach einem Rückpass in die Hand und folgerichtig gab es einen indirekten Freistoß auf Höhe des Elfmeterpunktes. Diesen setzte Hummel aber an den Pfosten und auch zwei SC-Spieler wären zur Stelle gewesen. Im Anschluss verflachte die Partie etwas, beide Teams standen defensiv sicher und das Spielgeschehen spielte sich hauptsächlich im Mittelfeld ab. Ab der 27. Minute drückten die schwarz-roten dann erneut aufs Tempo. Benjamin Urban konnte nach einem schönen Spielzug aus spitzem Winkel abschließen, traf allerdings nur das Außennetz. Eine Minute später machte er es besser. Sebastian Urban durfte nach einem Steilpass in den Strafraum dribbeln und passte in die Mitte. Dort lies Tannhäuser die Kugel passieren, sodass Benjamin Urban an den Ball kam. Er ließ mit einer Körpertäuschung einen Verteidiger aussteigen und traf aus 13 Metern zum verdienten Ausgleich. In der Folge entwickelte sich eine offene Partie mit leichten spielerischen Vorteilen für den Tabellenführer. Tannhäuser legte in der 36. Minute quer auf den mitgelaufenen Argauer, der aber am Keeper scheiterte. In der 41. Minute vertändelte die SC-Defensive dann im eigenen Sechzehner den Ball und ein Riedener schob die Kugel aus fünf Metern am Pfosten vorbei. Direkt im Gegenzug Doppelchance für Luhe-Wildenau. Nach feinem Pass von Argauer scheiterte Tannhäuser aus kurzer Distanz am Keeper. Den Abpraller köpfte Argauer dann auf das Tor, mitgereisten Fans hatten den Torjubel schon auf den Lippen, aber ein FC-Verteidiger klärte auf der Linie. Nach der Pause übernahm der SC Luhe-Wildenau erneut die Spielkontrolle, ohne allerdings gefährlich vor das Tor von Alexander Feigl zu kommen. Dann der Schock in der 64. Minute. Nach einem langen Ball in die Spitze foult SC-Keeper Kummer Fleischmann im Strafraum und der ansonsten nicht immer sicher wirkende Schiedsrichter Froschauer entschied korrekterweise auf Elfmeter. Diese Chance ließ sich Daniel Hummel nicht entgehen und verwandelte sicher. In der Folge rannte der SC an, konnte sich aber bis auf einen Fernschuss von Benjamin Urban in der 89. Minute keine nennenswerte Chance mehr herausspielen. Die Gastgeber beschränkten sich auf Konterangriffe, die aber meist von der SC-Verteidigung abgefangen wurden. Erst in der 90. Minute hatte der eingewechselte Eichenseer die Chance zum 3:1 aus Sicht der Heimelf. 

Im Vorspiel konnte die SG SV Etzenricht II / SC Luhe-Wildenau II mit einem 4:3 Sieg gegen die SG 1. FC Rieden II /b FC Vilshofen die Tabellenführung in der A-Klasse Süd übernehmen. Die SG führte nach Treffern von Schreier (3.), Devrilen (12.) und Wurmitzer (28.) zur Halbzeit mit 3:1. Nach dem 4:1 durch Neumeier (46.) stellte die SG allerdings das Fußballspielen ein und musste am Ende noch gehörig zittern, bis die drei Punkte gefeiert werden konnten.

 

Tore:

1:0 3. Daniel Hummel

1:1 28. Benjamin Urban

2:1 64. Daniel Hummel (FE)

 

1. FC Rieden: Feigl, Götz, Hosch, Reindl (86. Grill), Fleischmann, Mehringer (71. Eichenseer), Grabinger, Mehringer, Hummel, Hummel, Richter

 

SC Luhe-Wildenau: Kummer, Urban, Lehnert, Gleißner, Urban (71. Heisig), Dworzak (Lindemann), Argauer, Köppl, Broz, Tannhäuser, Bertelshofer

 

SR: Joachim Froschauer (SV Moosbach 1970)

Zuschauer: 110


7. Spieltag (10.09.17): SC Luhe-Wildenau - SV 08 Auerbach 3:0 (0:0)

Dank einer Energieleistung hat der SC Luhe-Wildenau den SV 08 Auerbach mit 3:0 besiegt und die Tabellenspitze vor den punktgleichen Riedenern erfolgreich verteidigt.

Vor 120 Zuschauern entwickelte sich bei nasskalten Bedingungen von Beginn an die erwartbare zähe Partie. Beide Teams standen defensiv sicher und neutralisierten sich weitestgehend im Mittelfeld. Erst nach 20 Minuten konnte der SC das Spielgeschehen etwas mehr an sich ziehen und hatte durch Gleißner die erste gute Chance. Nur eine Minute später musste sich SV-Torwart Hutzler bei einem Schuss von Argauer ganz langmachen, um den Einschlag im oberen Winkel zu verhindern. Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit war die Heimelf zwar optisch überlegen, aber Chancen waren auf beiden Seiten Mangelware und so ging es torlos in die Pause. Der Beginn von Halbzeit zwei schloss sich nahtlos an das Ende des ersten Durchgangs an. Die Begegnung plätscherte vor sich hin und Offensivaktionen waren auf beiden Seiten Fehlanzeige. In der 58. Minute dann beinahe die überraschende Führung für die Gäste, als Förster unbedrängt einen Mitspieler vor dem Tor anspielen durfte und der aus fünf Metern zum Abschluss kam. Aber Kummer rettete mit gutem Reflex. In der 63. war es dann Lindemann, der die schwarz-roten beinahe in Führung gebracht hätte, aber der am heutigen Tage beste Auerbacher, Torwart Hutzler, hielt den Kopfball aus kurzer Distanz mit schnellen Reflexen. 12 Minuten später dann vermutlich der Wendepunkt in der Partie. Der gute Schiedsrichter Schubert entschied nach einem Schubser gegen Trenz auf Strafstoß für die Gäste. Es kam zum Duell Förster gegen Kummer und der SC-Keeper blieb Sieger. Diese Aktion war ein Wachmacher für die Heimelf. Sie übernahm nun wieder das Kommando und wurde in der 80. Minute durch einen Kopfballtreffer von Jan Broz nach Freistoß von Tannhäuser belohnt. Sechs Minuten später dann die Entscheidung durch Heisig, der sich nach einer Auerbacher Ecke den Ball erkämpfte, im Sprint über 75 % des Platzes alleine auf Hutzler zulief und versenkte. Drei Minuten später traf dann auch noch Tannhäuser nach einem schönen Spielzug über die rechte Seite.

 

Tore:

1:0 80. Jan Broz

2:0 86. Simon Heisig

3:0 89. Ludwig Tannhäuser

 

SC Luhe-Wildenau: Kummer, Urban, Lehnert, Gleißner, Urban (82. Schönberger), Argauer, Köppl, Broz, Lindemann (72. Heisig), Tannhäuser, Bertelshofer (80. Schreier)

 

SV 08 Auerbach: Hutzler, Trenz, Regn (89. Friedl), Zitzmann, Scholz, Trenz, Zura, Förster, Erl (84. Altmann), Hausner, Ficker

 

SR: Matthias Schuster (SpVgg Neustadt/Kulm)

Zuschauer: 120

besondere Vorkommnisse: Kummer hält Foulelfmeter von Förster (75.)


6. Spieltag (03.09.17): FC Edelsfeld - SC Luhe-Wildenau 1:5 (0:2)

Der SC Luhe-Wildenau hat in einer nicht immer überzeugenden Partie den FC Edelsfeld mit 5:1 (2:0) besiegt. Mann des Spiels war Ludwig Thannhäuser mit 3 Treffern.

Die rund 300 Zuschauer sahen einen engagierten Auftritt des SC Luhe-Wildenau, der von Beginn an präsent in den Zweikämpfen war, es aber versäumt hat, seine Chancen in Tore umzumünzen.

In Halbzeit eins schnürte der SC Luhe-Wildenau den Gegner in dessen Hälfte ein und erspielte sich eine ganze Reihe guter Torchancen. Ein Freistoß-Knaller von Thannhäuser, den Edelsfeld Torwart parierte, eröffnete in der dritten Minute den Torschuss-Reigen. In der 15. Minute spazierte SC Verteidiger Michael Gleißner durch die Edelsfelder Reihen bis zur Grundlinie, weil aber keiner seiner Mitspieler auf den kurzen Pfosten mitgelaufen war, musste er aus spitzem Winkel selbst abschließen und scheiterte am Keeper.

Über Kurzpassspiel konnte sich der SC gegen die vielbeinige Abwehr des FC fast nie durchsetzen – wenn die Spieler des  SC`s durchkamen, dann über die Außen oder über Dribblings. Besonders Benjamin Urban tat sich dabei hervor – und Kapitän Sebastian Urban, der das Spiel seiner Mannschaft von hinten organisierte. In der 19. Minute hatte der SC gleich dreifach die Chance auf die Führung, aber Lui Thannhäuser und zweimal Sebastian Urban kamen nicht durch. Das ging munter so weiter: SC versuchte es immer wieder, hatte aber kein Glück im Abschluss.

In der 23. Spielminute der ersehnte Führungstreffer für den SC .Nach einem langen Ball aus dem Mittelfeld nutzte Benjamin Urban einen Fehler des Edelsfelder Verteidiger Rupprecht aus. Sein Schuss aus 12 m schlug unhaltbar im Edelsfelder Gehäuse ein 

Es folgte ein Spiel auf ein Tor, was fehlte war, die zahlreich herausgespielten Chancen tatsächlich in Tore umzumünzen.

Es dauerte bis zur 40. Spielminute als SC Spieler Michael Gleißner sich nach einer schönen Einzelaktion auf der linken Seite durchsetzen konnte. Seine Flanke fand Lui Thannhäuser, der mit einen sehenswerten Kopfball aus 6 m zur verdienten 2:0 Pausenführung einnickte.

Trainer Roland Rittner konnte mit der Art und Weise seiner Spieler nicht zufrieden sein. Die Fahrlässigkeit Großchancen nicht zu nutzen hatte ihm nicht gepasst. Die Mannschaft zeigte zu Beginn der 2. Hälfte eine gute Reaktion, und spielte sich gute Chancen heraus, die nur durch Fouls der Edelsfelder unterbunden wurden.

In der 69. Spielminute war es wiederum Lui Thannhäuser der nach feinen Zuspiel von Felix Schönberger auf 0:3 erhöhte. Das Spiel wurde auf Seiten der Edelsfelder ruppiger und härter. Logische Konsequenz das 0:4. Sebastian Urban glänzte durch eine feine Einzelaktion, und konnte nur durch ein Foulspiel im Strafraum gebremst werden. Den fälligen Foulelfmeter (72.)verwandelte Lui Thannhäuser und krönte seine Leistung mit den dritten Treffer.

Nach einem Eckball der Edelsfelder in der 75. Spielminute sprang der Ball an den Arm von SC-Spieler Nico Argauer! Der souveräne Schiedsrichter Martin Federschmidt aus Nürnberg zeigte sofort auf den Punkt.

Den fälligen Strafstoß verwandelte FC-Akteur Rüdiger Reiche sicher zum 1:4 und ließ Torwart Dominic Kummer keine Abwehrchance.

Den Schlusspunkt setzte Andre Bertelshofer (84.) per Flachschuss aus sieben Metern. Nach gutem Zuspiel von Argauer und Lindemann.

„Wir haben – vor allem in Halbzeit eins – unsere vielen Torchancen nicht genutzt und uns am FC Edelsfeld die Zähne ausgebissen“ fasste Roland Rittner nach dem Schlusspfiff das Geschehen zusammen. Der Sieg auch in dieser Höhe geht völlig in Ordnung!

 

Tore:

0:1  23. Benjamin Urban

0:2  40. Ludwig Tannhäuser

0:3  69. Ludwig Tannhäuser

0:4  72. Ludwig Tannhäuser (FE)

1:4  75. Rüdiger Reiche (FE)

1:5  84. Andre Bertelshofer

 

FC Edelsfeld: Fischer, Rupprecht, Held, Reichel, Zagel (87. Strehl), Schöner Stefan, Schöner Maximilian(58. Kölbel), Ströhl, Wolf (46.Paulus), Dehling Patrick, Dehling Daniel

 

SC-Luhe-Wildenau: Kummer, Urban Benjamin (53. Argauer), Lehnert, Gleissner (58. Schönberger), Urban Sebastian, Schreier(63. Lindemann), Dworzak, Frischholz, Bertelshofer, Broz, Tannhäuser (70.Lindemann), 

  

SR: Martin Federschmidt  (FC Bayern Kickers Nürnberg)

Zuschauer: 290


5. Spieltag (27.08.17): SC Luhe-Wildenau - Germania Amberg 3:0 (2:0)

Die gute Heimserie der Fußballer des SC Luhe-Wildenau hält weiter an. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung gewannen die Männer um Roland Rittner am Sonntagnachmittag im dritten Kreisliga-Heimspiel gegen Germania Amberg verdient mit 3:0. Vor einer gut besuchten Kulisse im Michael-Höhbauer Stadion erwischten die Hausherren einen Start nach Maß. Der SC Luhe-Wildenau war von Beginn an immer einen Schritt schneller. Bereits in der 2. Minute wurde die gegnerische Mannschaft um Germanen Spielertrainer Matthies Jens ausgekontert und lag mit 0:1 hinten. Weil sich der als Linksverteidiger spielende Kohler und Torwart Appel von einem Aufsetzter übertöpeln ließen, kam SC Spieler Benjamin Urban in der 2. Minute halbrechts frei zum Schuss.

 

Nur sechs Minuten später jubelten die SC- Kicker erneut. Lui Thannhäuser startete aus der eigenen Hälfte durch, spielte mit dem agilen Gleißner vor der Straufraumgrenze einen Doppelpass und schloss aus spitzen Winkel halblinks zum 2:0 ab. Danach fingen sich die Germanen und standen sicherer. Luhe-Wildenau blieb aber vor dem Tor stets gefährlich. In der 29. Minute verlor der Germane Spieler Dominik Peter in der Vorwärtsbewegung den Ball, SC Mittelfeldmotor Frischholz spielte zu Sebastian Urban der freistehend aus 12m nur das Quergebälk traf. In der 34. Spielminute zeigte Schiedsrichter Kai Thiele nach Foul an Lui Thannhäuser im Strafraum auf den Punkt. Den fälligen Strafstoß, des sonst sichere Schütze Jan Broz, parierte Germanen-TW Appel.

 

Nach dem Seitenwechsel verwaltete der SC Luhe-Wildenau den klaren Vorsprung souverän. Den Zweikämpfen fehlte nun zumeist die Intensität der ersten Hälfte. Ausnahme: Germane Reichenberger nach wiederholten Foulspiel an Dworzak, sowie SC Spieler Frischholz wegen Meckerns sahen in der 80. Spielminute die Ampelkarte. In der 86. erhöhte Andreas Igl nach feiner Einzelleistung zum verdienten 3:0 Endstand.

 

Tore:

1:0  2. Benjamin Urban

2:0  8. Ludwig Tannhäuser

3:0  86. Andreas Igl

 

SC-Luhe-Wildenau:

Kummer, Urban Benjamin (75. Bertelshofer), Lehnert, Gleissner, UrbanSebastian, Schreier(37. Igl), Dworzak, Frischholz, Köppl, Broz, Tannhäuser (70.Lindemann),

 

SC Germania Amberg:

Appel, Kohler, Matthies, Reichenberger, Vitzthum, Peter(77. Weigl), Schäffler, Danzer, Kohl (77. Schweiger), Riel (60.Walentek),Mayer

 

Besondere Vorkommnisse: 34. Broz verschießt FE

SR: Kai Thiele (DJK Gebenbach)

Zuschauer: 100

 


4. Spieltag (20.08.17) SV Schmidmühlen - SC Luhe-Wildenau 2:0 (2:0)

Dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung hat der SC Luhe-Wildenau die drei Punkte von Aufsteiger SV Schmidmühlen entführt. Die Heimelf startete mit viel Einsatz in die Partie, aber die SC-Abwehr stand bei den meisten Angriffen sicher und lies keine Chancen zu. In der 10. Spielminute zeigte der SC dann erstmals seine fußballerische Klasse. Urban schickte Tannhäuser mit einem langen Ball in die Spitze. Dieser wurde beim Dribbling in den Strafraum noch abgeblockt, aber Gleißner setzte konsequent nach und wurde von Göth im Strafraum gefoult. Den fälligen Strafstoß verwandelte Abwehrrecke Jan Broz sicher zur 1:0 Führung. Bereits acht Minuten später erhöhte Benjamin Urban dann auf 2:0. Ludwig Tannhäuser wurde auf dem rechten Flügel angespielt und legte nach kurzem Dribbling quer auf den mitgelaufenen Urban. Dieser war im Laufduell schneller als die verbliebenen zwei Abwehrspieler des SV Schmidmühlen. Seinen Schuss aus 16 Metern konnte dann auch Torwart Puchta nicht mehr entschärfen. In den folgenden Minuten rannten die Schmidmühlener weiter an, brachten das Gehäuse von SC-Keeper Ruppert aber nie wirklich in Gefahr. In der 31. Minute wäre dann Tannhäuser beinahe das 3:0 gelungen, aber die Latte verhinderte den Torjubel. Zu Beginn von Halbzeit zwei starteten die Luhe-Wildenauer dann deutlich dominanter, als in die erste Hälfte. Bereits in der 47. Minute konnte Puchta einen Fernschuss von Dworzak aus 25 Metern nur mit Not abwehren. In Minute 56 prüfte dann Argauer den Schmidmühlender Schlussmann mit einem Kopfball aus 6 Metern, aber wieder hielt Puchta. In der 60. Minute wäre dann beinahe der Anschlusstreffer gefallen. Eine Flanke aus dem Halbfeld nahm Sobiella am Eck des Fünfmeterraums direkt, zielte aber deutlich zu hoch. 8 Minuten später hatte Gleißner dann das 3:0 auf dem Fuß. Nach einem gut getimten Steilpass umspielte er den SV-Torwart, aber sein Schuss kann noch auf der Torlinie abgeblockt werden. Nur zwei Minuten später entschärfte Puchta dann einen Schuss von Urban aus 15 Metern und in der 74. Minute fand Dworzak bei einem weiteren Fernschuss erneut seinen Meister in Puchta. Zu diesem Zeitpunkt war der 0:2 Rückstand für den SV Schmidmühlen sehr schmeichelhaft und nur dank eines Sahnetages ihres Keepers war der SV noch einigermaßen im Spiel. In der 76. Minute hätte sich dieser Chancenwucher für den SC beinahe gerächt, aber Liebchen zielte aus 16 Metern knapp rechts daneben. In der 81. Minute dann eine Doppelchance für die schwarz-roten. Nach einem tollen Solo spielte Argauer einen flachen Ball in die Mitte, aber sowohl Tannhäuser, als auch Heisig verpassten den Ball knapp. Allerdings konnte Gleißner den Ball noch erlaufen. Seinen Schuss aus 18 Metern wehrte ein Schmidmühlener aber noch mit dem Kopf zur Ecke ab.

Mit dem zweiten Sieg in Folge setzt sich der SC Luhe-Wildenau im oberen Drittel der Kreisliga Süd fest und steht punktgleich mit Rieden und Vilseck auf Tabellenplatz 4. Die Leistung im heutigen Spiel war gut und ist der Maßstab für die kommenden Partien. Zwar dominierte man in der ersten Halbzeit nicht, war aber durch schnelles Umschaltspiel immer gefährlich. In der zweiten Halbzeit agierte die Mannschaft von Roland Rittner dann klug und lies den Gegner durch ihr dominantes Spiel nicht mehr in die Partie kommen.

 

Tore : 1:0 10. Jan Broz (FE)
           2:0 18. Benjamin Urban

SV Schmidmühlen: Puchta, Graf, Liebchen, Baumer, Göth, Hofmann, Segerer (46. Sobiella), Roidl, Zurbriggen, Meier, Graf

 

SC Luhe-Wildenau: Ruppert, Urban, Lehnert, Gleißner, Urban (77. Heisig), Schreier (70. Frischholz), Dworzak, Argauer, Broz, Tannhäuser (84. Lindemann), Bertelshofer

 

SR: Robert Kleffmann (SV Wenzenbach)

Zuschauer: 100


3. Spieltag (13.08.17): SC Luhe-Wildenau - SSV Paulsdorf 3:1 (3:0)

Dank einer starken ersten Halbzeit siegt der SC Luhe-Wildenau gegen Tabellenführer SSV Paulsdorf mit 3:1 und rückt mit nun 7 Punkten aus drei Spielen auf Tabellenplatz 4 vor. Zu Beginn hatte allerdings Paulsdorf die Chance zur Führung, scheiterte aber an Keeper Ruppert. Danach übernahm der SC das Kommando. In der achten Minute hatte Sebastian Urban mit einem Schuss aus 14 Metern die Führung auf dem Fuß, zielte aber rechts daneben. In der 14. Minute brachte Tannhäuser die Heimelf dann per Strafstoß in Führung. Vorausgegangen war ein Foulspiel an Argauer. Sechs Minuten später war es erneut Tannhäuser der nach einem schönen Angriff vor SSV-Keeper Heldmann auftauchte und im Nachschuss zum 2:0 einnetzte. In den nächsten zehn Minuten hatte der SC dann drei gute Möglichkeiten die Führung auszubauen, hatte aber kein Schussglück. In der 42. Minute dann der erste Aufreger der Partie. Geiger foulte als letzter Mann Igl im Laufduell, wurde aber nur mit gelb verwarnt. Den fälligen Freistoß verwandelte Benjamin Urban dann sehenswert ins obere rechte Eck. Die Halbzeit sorgte für einen Bruch im Spiel der Heimelf. Gegen verbesserte Paulsdorfer kam die SC-Abwehr mehrmals in Bedrängnis. In der 78. Minute wurde der SSV durch den Treffer von Christian Schreier belohnt. In der 86. Minute hatte Geiger dann das 2:3 für Paulsdorf auf den Fuß, zielte jedoch zu hoch.
Aufgrund der deutlichen Dominanz in Halbzeit eins geht der Sieg des SC auch in der Höhe in Ordnung. Die Mannschaft von Roland Rittner hat damit das richtige Zeichen nach dem 0:0 gegen Rosenberg gesetzt und zumindest eine Halbzeit lang gezeigt, was sie zu leisten im Stande ist.

 

Tore : 1:0 14. Ludwig Tannhäuser (FE)
           2:0 20. Ludwig Tannhäuser
           3:0 43. Benjamin Urban
           3:1 78. Christian Schreier

 

SC Luhe-Wildenau: Ruppert, Urban, Lehnert, Gleißner, Urban, Frischholz (80. Lindemann), Igl (70. Schreier), Köppl, Tannhäuser, Broz, Argauer

 

SSV Paulsdorf: Heldmann, Wittmann, Schreier, Geiger, Demel, Weiß, Schreier, Schedlbauer, Hierl (65. Rubenbauer), Roth (72. Wittl), Scherm (70. Grau)


SR: Bernd Hofmann (TuS Schnaittenbach)
Zuschauer: 120


2. Spieltag (12.08.17): TUS Rosenberg - SC Luhe-Wildenau 0:0 (0:0)

Mit einem am Ende glücklichen Punkt kehrte die erste Mannschaft des SC vom Gastspiel bei Aufsteiger TUS Rosenberg zurück. In der Anfangsphase war der SC die spielbestimmende Mannschaft, konnte sich aber nur eine wirkliche Chance herausspielen. In der achten Minute dribbelte sich Argauer rechts bis zur Grundlinie durch und flankte scharf in die Mitte. Dort kam Stürmer Simon Heisig an den Ball, zielte aber aus 10 Metern rechts daneben. Danach verflachte die Partie zunehmends. Die Mannschaft von Roland Rittner war zwar optisch leicht überlegen, Torgefahr strahlte aber keine der beiden Mannschaften aus. In der 36. Minute wurde es dann brenzlig im Strafraum des SC. Nach einer Ecke von rechts durfte ein Rosenberger frei aufs Tor köpfen und nur Argauer verhinderte per Kopf den Rückstand. In der zweiten Halbzeit kam der SC dann gar nicht mehr ins Spiel und überließ dem Aufsteiger das Spiel. So verwunderte es nicht, dass der TUS in der 54. und 66. Minute Chancen zur Führung hatte. Bei ersterer durfte Kevin Röhrer frei aus 16 Metern abschließen, verfehlte das Tor aber deutlich. Bei der zweiten Chance verhinderte nur ein starker Reflex von Ruppert den Führungstreffer durch Christoph Bäumler, der unbedrängt aus 16 Metern schießen durfte. In der 79. Minute war es erneut Ruppert, der mit einer Glanzparade einen Schuss von Patrick Wölfel aus fünf Metern noch abwehrte. In den folgenden Minuten drängte der Aufsteiger immer mehr auf das 1:0 und die Spieler des SC Luhe-Wildenau hatten vermehrt Probleme ihren Gegenspieler zu kontrollieren. In der 92. Minute wäre den Rosenbergern dann fast noch der Lucky Punch geglückt, aber der Schuss von Sven Wuttig aus acht Metern Torentfernung konnte in höchster Not noch von einem SC-Spieler geblockt werden.
Spielerisch konnte der SC Luhe-Wildenau an diesem Samstag nicht überzeugen, allerdings hat man seit langer Zeit endlich einmal wieder zu null gespielt und auch die Einstellung stimmte, sodass man mit diesem Punktgewinn durchaus zufrieden sein kann. Nächsten Sonntag gastiert dann der Tabellenführer SSV Paulsdorf im Michael-Höhbauer-Stadion.
Das Vorspiel der beiden zweiten Mannschaften endete ebenfalls ohne Sieger, aber nicht torlos. Fabio Kopf brachte die Rosenberger in der 37. Minute in Führung, die Sebastian Weidling in der 48. aber wieder ausgleichen konnte.

TUS Rosenberg: Moser, Bondar, Luber (85. Meindl), Stöckl, Bauer (41. Götz), Wölfel, Bäumler, Utz (72. Wuttig), Schwendner, Glöckner, Röhrer

 

SC Luhe-Wildenau: Ruppert, Urban B., Lehnert, Gleißner, Urban S., Dworzak (76. Schreier), Argauer, Heisig (70. Lindemann), Broz, Tannhäuser, Bertelshofer (68. Köppl)

 

SR:  Harald Marsching (SV Kirchenbirkig)
Zuschauer: 75


1. Spieltag (30.07.17): SC Luhe-Wildenau - TSV Königstein 3:2 (2:1)
Die Spieler des SC Luhe–Wildenau kamen mit viel Euphorie aus der Kabine und erspielten sich bereits früh hochkarätige Tormöglichkeiten. Königstein agierte mit langen Bällen und versuchte, durch schnelles Pressing den SC unter Druck zu setzen. Doch Luhe-Wildenau spielte begeistert nach vorne und scheiterte nach wenigen Minuten an der Latte und verpasste einige Male nur knapp das Tor.
In der 22. Min das 0:1! Voraus ging eine Unaufmerksamkeit von SC Verteidiger Gleißner, dass wiederum TSV Stürmer Philipp Feldmann alleinstehend aus 5m eiskalt nutzte.
Der SC spielte unbeeindruckt weiter. Der Druck auf das Gästetor wurde intensiviert, dass auch letztendlich belohnt worden ist. Nico Argauer schoss zum zwischenzeitlichen Ausgleich (33.) Durch ein schnelles Kombinationsspiel über 3 Stationen schloss Argauer aus 10m unhaltbar für Gästetorwart Hölzl ab.
Kurz vor dem Seitenwechsel konnte SC Stürmer Andreas Igl nur unfair im Strafraum gebremst werden. Den fälligen Strafstoß verwandelte Jan Broz eiskalt zum 2:1(45.).?

Direkt nach Wiederbeginn der zweiten Halbzeit kam der TSV Königstein besser ins Spiel.
Nach einer sehenswerten Kombination erzielte Andreas Igl das 3:1 (70.). Johannes Schreier kam mit einer schönen Aktion aus dem Zentrum, Doppelpass mit dem agilen Benjamin Urban, sein Zuspiel fand Andreas Igl. Er krönte seine tolle Leistung durch einen schönen Linksschuss ins lange Eck.
Nach einem Einwurf in der 75.Spielminute für den SC Luhe-Wildenau in der eigenen Hälfte, nutzte TSV Spieler Michael Pirner eine Unachtsamkeit der SC Abwehr zum zwischenzeitlichen 3:2 Anschlusstreffer.
In den Folgeminuten drängte der TSV auf den Ausgleich, der SC versäumte in dieser Situation die Konter in Tore umzumünzen.

„Das 3:1 war sehr wichtig. Nach dieser tollen Passkombination war der Bann gebrochen und der Glaube an die eigene Stärke zurückgekehrt", zieht Trainer Roland Rittner Bilanz. „Die Mannschaft hat sich diese ersten drei Punkte durch die super Vorbereitung redlich verdient. Das war ein toller Start in die Runde.

Tore : 0:1 22. Philipp Feldmann
           1:1 33. Nico Argauer
           2:1 43. Jan Broz (FE)
           3:1 70. Andreas Igl
           3:2 75. Michael Pirner

SC-Luhe-Wildenau:  Ruppert, Urban Benjamin, Lehnert, Gleissner, UrbanSebastian ( 63. Schreier), Dworzak ( 72. Heisig), Argauer,Igl, Broz, Tannhäuser (63.Frischholz), Bertelshofer

TSV Königstein: Hölzl, Feldmann, Pirner S.( 77. Ringler), Paulus ( 16. Hutzler), Fried (Pirner D.), Holzwarth, Pirner M., Schmidt, Ertl, Schornbaum, Weber

 

SR: Roman Mastalar (SV Wurz)
Zuschauer: 140