Im Juni 1926 gründete eine Handvoll Fußballsport begeisterter junger Menschen den Sportclub Luhe-Wildenau.
Die Gründungsversammlung wählte folgende Vorstandschaft:
| 1. Vorstand: | Friedrich Weidner |
| 2. Vorstand: | Karl Zanner |
| Schriftführer: | Martin Schwemmer |
| Kassier: | Michael Roth |
| Ballwart: | Hans Landgraf |
1. Mannschaft in den Gründungsjahren
Auf einem gepachteten Grundstück an der Naab wurde der Sportplatz errichtet und im Jahre 1929 feierlich eröffnet.
Bis 1966 wurde auf diesem Platz gespielt. Durch das nationalsozialistische Regime mußte der Verein im Jahre 1934 umorganisiert
werden. Die Vorstandschaft wurde abgelöst, die Kasse und alle anderen Unterlagen durch die Polizei sicher gestellt.
Karl Zanner wurde zum 1. Vorsitzenden, und Friedrich Weidner zum Geschäftsführer bestimmt.
Das Vereinsleben erreichte aber nicht mehr die Intensität der Gründungsjahre. Arbeitsdienst, Wehr- und Kriegsdienst
legte es weitgehendst lahm. Die amerikanische Militärregierung erlaubte dann 1946 den, aus Krieg und Gefangenschaft
zurückgekehrten Mitgliedern, den Spielbetrieb wieder aufzunehmen. Neues Sportleben begann unter der Führung einiger
Begeisterter rasch wieder aufzublühen. Im Spielbetrieb hatte man eine 1. und 2. Mannschaft sowie eine Jugendmannschaft.
Hans Häusler wurde 1953 zum 1. Vorsitzenden gewählt und bekleidete dieses Amt bis 1972. Ab dem Jahr 1953 bemühten sich
die Verantwortlichen um einen vereinseigenen Sportplatz. Zehn Jahre später wurde man mit Albert Hartl, Georg Häusler
und Hans Zach handelseinig und konnte die nötige Grundstücksfläche erwerben. In vielen freiwilligen Arbeitsstunden
wurden der herrliche Waldsportplatz und ein kleines Sportheim errichtet. Finanzielle Unterstützung erfuhr der Verein
durch den Freistaat Bayern, den Landkreis Neustadt/WN. und die Gemeinde Oberwildenau.
1. Mannschaft nach dem 2. Weltkrieg
Mit dem 40 jährigem Vereinsjubiläum im Jahre 1966 wurde die Anlage offiziell eingeweiht. Bei den Neuwahlen 1972
wurde Josef Meiler zum 1. Vorsitzenden ernannt. Eine seiner ersten und erfreulichsten Amtshandlungen war die Ernennung
von Hans Häusler, nach 19 jähriger Tätigkeit, zum Ehrenvorstand. Hans Häusler sen †, Hans Bäumler sen. †, Xaver
Hochleitner sen. † und Emmeram Häusler † wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt.
Sportheimbau
Der wachsende Spielbetrieb erforderte einen zweiten Sportplatz. Neben dem A- Platz stellten Hans Häusler und
Albert Hartl dem Verein ein Waldgrundstück zur Verfügung. Viele freiwillige Helfer und eine Anzahl einheimischer Firmen
arbeiteten Hand in Hand und so konnte, nach nur 2 jähriger Bauzeit, im Mai 1974 der Spielbetrieb auf dem B- Platz
aufgenommen werden. Der A- Platz wurde renoviert.
Meiler Josef ernennt Hans Häusler † zum Ehrenvorstand
Am 7. August 1975 wurde eine Wanderabteilung ins Leben gerufen. Die 68 Gründungsmitglieder übertrugen Adolf
Goschler jun. die Leitung dieser Unterabteilung des Sportclubs. Leider trennten sich die Wanderer im April 1978 mit der
Gründung eines eigenen Vereins vom SC Luhe-Wildenau. Das Jahr 1976 sah dann, unter der Führung von Festleiter Hans
Winkler und Festbraut Brigitte Meiler, die Feierlichkeiten, zum 50 jährigem Gründungsjubiläum. Ein großartiger,
farbenprächtiger Festzug durch die Straßen des geschmückten Ortes war einer der Höhepunkte der Feierlichkeiten vom
17. - 21. Juli. Im Rahmen eines Festabends wurden zahlreiche Mitglieder für 50 jährige Vereinstreue geehrt.
Die Festdamen mit Festbraut Brigitte Meiler
In 4000 Arbeitsstunden errichteten eine Vielzahl von freiwilligen Helfern in den Jahren 1974 bis 1976 ein
Nebengebäude und renovierten die gesamte Sportanlage.
In den neu errichteten Kegelbahnen des Naabtalhauses gründeten am 10. Juni 1977 einige Sportkegeln Begeisterte den
SKK Rot-Schwarz Oberwildenau als Unterabteilung des SC Luhe-Wildenau. Hans Michler wurde zum Abteilungsleiter gewählt.
Bei der Jahreshauptversammlung 1979 trat Josef Meiler nicht mehr zur Wiederwahl an. Die Versammlung wählte Reinhard
Häusler zum 1. Vorsitzenden und ernannte Josef Meiler zum Ehrenvorsitzenden. Ludwig Kagerer † und Josef Tschannerl †
wurde die Ehrenmitgliedschaft zuteil.
Mitgliederehrung im Jahre 1979
Im Jahre 1980 wurde der Sportplatz entwässert. In 650 Arbeitsstunden bauten freiwillige Helfer zwei
Umkleidekabinen mit Terrasse an das Sportheim an.
Das Sportheim im neuen "Outfit"
Durch Satzungsänderung, im Rahmen der Generalversammlung, wurde 1981 festgelegt, die Neuwahlen nur noch alle
zwei Jahre durchzuführen. Siegfried Goschler wurde zum 1. Vorsitzenden gewählt.
Einiger Anläufe bedurfte es bei den Neuwahlen 1983 um einen 1. Vorsitzenden zu finden. Ehrenvorsitzender Josef Meiler
wollte den Verein jedoch nicht in einer Führungskrise sehen und stellte sich für das Amt zur Verfügung. Die Versammlung
sprach ihm einstimmig das Vertrauen aus.
Im Jahre 1986 blickte der SC auf sein 60 jähriges Bestehen zurück. Dieses Fest wurde im Rahmen einer Sportwoche gefeiert.
Festleiter Reinhard Häusler und Vorsitzender Josef Meiler durften viele Vereine und Ehrengäste begrüßen. Zahlreiche
Mitglieder wurden beim Kommersabend für langjährige Vereinszugehörigkeit und besondere Verdienste geehrt.
Mitgliederehrung zum 60 jährigem Gründungsfest
Als Höhepunkt wertete man die Weihe der neuen Vereinsstandarte, sowie den prächtigen Festzug durch die Straßen
des Ortes. Fahnen- und Festbraut Sonja Meiler und reizende Festdamen gaben den Feierlichkeiten einen besonderen Rahmen.
Festzug mit Festbraut und Festdamen
Das Jahr 1988 sah dann, im Rahmen eines Vereinsabends, die Ernennung von Siegmund Frischholz sen. Michael
Höhbauer, Franz Vogl und Häusler Georg † zu Ehrenmitgliedern auf Grund ihrer langjährigen Verdienste um den Verein.
Die Jahreshauptversammlung 1991 berief Siegmund Frischholz jun. als 1. Vorsitzenden ins Amt.
Im April des Jahres 1992 wurde dann auf einem, von der Gemeinde zur Verfügung gestelltem Gelände, mit dem Bau eines
neuen Platzes begonnen.
Arbeitsdienst am neuen Sportplatz
Am 07.01.94 wurde die Abteilung Turnen ins Leben gerufen. Hanne Quardokus wählte man einstimmig zur Leiterin.
Unter ihrer Regie hat diese Abteilung das Vereinsleben des Sportclubs nachhaltig bereichert. Das erweiterte Sportgelände
mußte nun auch gegen unbefugten Zutritt gesichert werden. Viele freiwillige Helfer begannen im Herbst 1995 mit der
Erstellung von ca. 700 Meter Maschendrahtzaun und den dazugehörigen Zufahrtsmöglichkeiten sowie dem Entree mit
Kassenhäuschen. Bei diesen umfangreichen Arbeiten taten sich die "Ruheständler" des SC besonders hervor.
Ehrenvorstand Josef Meiler legt Hand an
Im zeitigen Frühjahr 1996 begann man, unter der Federführung unseres Ehrenmitgliedes Michael Höhbauer, mit dem
Bau einer Tribüne an der Südseite des neuen Sportplatzes. Zeitgleich wurde auch ein Funktionsgebäude mit WC Anlage
errichtet.
Tribünenbau unter der "Regie" von Michael Höhbauer
Dank des nimmermüden Einsatzes vieler, freiwilliger Helfer war es dann im Juli 1997 soweit. In einem
Eröffnungsspiel unserer 1. Mannschaft gegen den TSV Detag Wernberg wurde die neue Sportanlage, mit der schmucken
Tribüne als Blickfang, feierlich eingeweiht.
Das vollendete Werk
Auf Grund der größeren Zuschauerzahlen bei den Heimspielen der 1. u. 2. Mannschaft entschloß man sich 1999 zu
einer Erweiterung des Sportheimes. Die bisherige Terrasse wurde überdacht und damit der vorhandene Gastraum vergrößert.
Der Sportheim Anbau 1999
Im gleichen Jahr würdigte man den nimmermüden Einsatz von Hermann Frischholz sen. zum Wohle des Vereins. Zu
seinem 60. Geburtstag verlieh man ihm die Ehrenmitgliedschaft.
Der stetig anwachsende Spielbetrieb, der SC hatte mittlerweile 3 Senioren- und 5 Jugendmannschaften im regelmäßigen
Einsatz, erforderte eine Erweiterung der Umkleidekabinen. An der Nordseite des Sportheimes wurde im Jahr 2000 der
Keller um eine Kabine über die ganze Breite des Gebäudes vergrößert. Der sich daraus ergebende Raum über der Kabine
wurde als Vereinsbüro und Lagerraum eingerichtet. Nach 10 Jahren im Amt trat bei der Generalversammlung im Januar 2001
Siegmund Frischholz jun. nicht mehr zur Wiederwahl an. Für seinen unermüdlichen Einsatz zum Wohle des Vereins, gerade
in den Anfängen der Zugehörigkeit der 1. Mannschaft zur Landesliga Mitte, gebührt ihm aufrichtiger Dank und höchste
Anerkennung. Unter seine Amtszeit fielen auch die größten Baumaßnahmen und Neuerungen auf dem Gelände des Sportclubs.
Zudem verstand er es immer ausgleichend zwischen den Abteilungen zu wirken. Günther Fellner wurde von der Versammlung
ins Amt berufen. Er versprach nicht nachzulassen in den Bestrebungen den Verein, ebenso wie seine Vorgänger, weiter
voran zu bringen. Nicht vergessen sein sollen die vielen gewählten Vorstands- und Ausschußmitglieder, Abteilungsleiter,
Betreuer, Mannschaftsführer, Helfer und Gönner die den Verein über diese lange Zeit hinweg begleitet und zu seinem
Wohle tätig waren und teils noch tätig sind. Ihnen allen gebührt unser aufrichtiger Dank und unsere ehrliche Anerkennung.
Den "Heinzelmännchen" (Platzwarten) des SC sei an dieser Stelle ein ganz besonderer Dank reserviert. In nimmermüdem
Einsatz pflegten die Sportanlage Meiler Georg, Meiler Justin, Frischholz Josef und Gössl Richard in dieser Reihenfolge
ab dem Jahre 1966. Im folgenden werden wir den Werdegang unserer einzelnen Abteilung darstellen.
Fußball Abteilung
1.Mannschaft
Zunächst spielte die 1. Mannschaft in der A Klasse, später dann in der B Klasse. Im Jahr 1951 konnte erstmals
die B Klassen Meisterschaft errungen werden. Bei der Neueinteilung der Spielgruppen wurde unsere Mannschaft dann der
neu geschaffenen C Klasse zugeteilt.
1. Mannschaft im Jahr 1957
Nach 17 jähriger Zugehörigkeit zu dieser Klasse schaffte man in der Spielzeit 67/68 unter dem Trainer Adolf
Hörl souverän die Meisterschaft und den Aufstieg in die B Klasse.
B Klassen Aufsteiger 1967/68
Diese Mannschaft schaffte das Kunststück und stieg in der Spielzeit 68/69 nochmals auf und spielte somit in
der A Klasse.
Aufsteiger in die A Klasse im Spieljahr 1968/69
Ausgerechnet zum 50. Vereinsjubiläum im Jahr 1976 mußte die 1. Mannschaft den Abstieg in die B Klasse hinnehmen.
Im folgenden Jahr wurde der drohende, nochmalige Abstieg in die C Klasse nur durch den Aufstieg des TSV Erbendorf in
die Bezirksliga abgewendet. Das Spieljahr 78/79 brachte, unter dem neuen Trainer Hennes Fleischmann, der Mannschaft
wieder den Meistertitel und den damit verbundenen Aufstieg in die A Klasse. Nur ganz knapp, mit einem 1:1 im letzten
Spiel in Hütten konnte die Klasse dann gehalten werden.
Meister der B Klasse 1978/79
Für das Spieljahr 81/82 verpflichtete man Manfred Luber als Spielertrainer. Doch durch Abgang und Rücktritt
erfahrener Spieler konnte auch er den Abstieg in die B Klasse nicht verhindern. In der Saison 82/83 sollte unter
Trainer Karl Biller wenigstens der Klassenerhalt geschafft werden. Leider wurde dieses Ziel verfehlt und man mußte den
bitteren Weg in die C Klasse gehen. Auch unter den Trainern Rudi Nießner 83/84 und Franz Scharnagl 84/85 sprangen nur
mittlere Tabellenplätze heraus. Die Spielzeit 87/88 brachte dann die Wende. Unter Spielertrainer Manfred Luber gelang
der Aufstieg in die B Klasse.
Die Wende - und Aufstieg in die B Klasse
Nachdem man sich in dieser Klasse etabliert hatte, erfolgte in der Saison 90/91 der verdiente Aufstieg in die
A Klasse. Verantwortlich zeichnete Spielertrainer Roland Rittner. Eine weitere Steigerung brachte das folgende
Spieljahr. Unter Spielertrainer Walter Teichert und nach der Winterpause unter Reinhard Marschke erspielte sich die
Mannschaft den Meistertitel und stieg in die Bezirksliga auf.
Aufsteiger in die Bezirksliga 1991/92
Leider konnte die Klasse nicht gehalten werden. Doch in der folgenden Saison 93/94, Spielertrainer Roland
Rittner war zurückgekehrt, wurde die Mannschaft wiederum A Klassen Meister und damit wieder in der Bezirksliga Nord
vertreten. Doch man wollte sich noch immer nicht zufrieden geben. In der folgenden Spielzeit sicherte sich die
Mannschaft den Vizemeistertitel. In dem fälligen Aufstiegsspiel gegen den Vizemeister der Bezirksliga Süd, den FC
Tegernheim, behielt man auf der Sportanlage in Fronberg in der Verlängerung mit 1:0 die Oberhand. Der glückliche
Torschütze war Peter Wolfram.
Aufstieg in die BOL im Spieljahr 1994/95
Der Weg der 1. Mannschaft des Sportclubs sollte aber nochmals nach oben führen. Roland Rittner hatte ein
homogenes Team geformt, daß sich auch in der BOL behaupten konnte. Nach 28 Spieltagen stand der SC als Aufsteiger der
Saison 95/96 in die Landesliga Mitte fest. Dieser großartige Erfolg wurde durch Bürgermeister Dr. Karl Heinz Preisser
mit einem Empfang im Rathaus gewürdigt. Zu den Klängen der Blaskapelle Oberwildenau feierte die ganze SC Familie
diesen denkwürdigen Tag im rot/schwarz geschmückten Naabtalhaus.
BOL Meister und Landesliga Aufsteiger 1995/96
Daß in dieser Liga ein kräftiger Gegenwind herrschen kann, erfuhr der Sportclub in der Saison 97/98 und mußte
den Weg zurück in die Bezirksoberliga antreten. Aber die Mannen um Trainer Roland Rittner besannen sich ihrer Tugenden
und schafften postwendend im Spieljahr 98/99 den Wiederaufstieg. Einen gleichermaßen schönen Erfolg konnte die
Mannschaft mit dem Bezirks Sieger im Toto Pokal im Spieljahr 99/2000 für sich verbuchen.
Letztes Trainingslager mit Roland Rittner Feb. 2000 auf Mallorca
Ab der Saison 2000/2001 verließ der überaus erfolgreiche Trainer Roland Rittner den Verein und an seine Stelle
trat Rüdiger Fuhrmann, der die Mannschaft bis dato führt.
2. Mannschaft
Mit Einführung der Forster - Pokal - Runde hatte der SC, unter der Leitung von Norbert Meiler, eine 2. Senioren
Mannschaft im Spielbetrieb. Im Erfolgssog der 1. Mannschaft erreichte sie in den Jahren 1967 bis 1973 öfter das
Endspiel dieser, in zwei Gruppen spielenden, Pokalrunde. Leider konnte man kein Endspiel für sich entscheiden.
Nahtlos ging die Forster - Pokal - Runde in die Gambrinus - Pokal - Runde über. Die Mannschaft konnte jedoch nicht
mehr an die bisherigen Erfolge anknüpfen.
Die 2. Mannschaft in den 70er Jahren
Seit bestehen der Reservenrunde in der Spielzeit 95/96 hat sich die Mannschaft gefestigt und konnte in der
Saison 96/97 die Meisterschaft in der C Klasse erringen. Seit 1997 spielt die Mannschaft nun in der neu geschaffenen
Kreisklasse Ost mit klarer Tendenz nach oben. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Chronik besteht die Chance zum
Aufstieg in die Kreisliga. Außerdem bietet die 2. Mannschaft den Spielern, die aus der A Jugend ausscheiden, die
Möglichkeit im Seniorenbereich Fuß zu fassen.
Die 2. Mannschaft im Jahr 2000
AH Mannschaft
Im August 1973 hatte der "Meiler Nore" die großartige Idee eine AH Mannschaft ins Leben zu rufen. Unter seiner
Regie trafen sich in regelmäßigen Abständen einige ehemalige Aktive zu Freundschaftsspielen mit den benachbarten
Vereinen. Alsbald waren die "Alten Herren" des SC gerne gesehene Gäste und hatten sich einen Namen in der Szene
geschaffen. Mit den Nachbarvereinen wurde die Freundschaft und das kameradschaftliche Miteinander stets gehegt und
gepflegt. Als Höhepunkte eines Sportjahres der AH kristallisierten sich immer mehr die Saison - Abschlußfeiern, nach
manchmal bis zu vierzig ausgetragenen Spielen, heraus. Das 10 jährige Bestehen im Jahre 1983 feierte man mit einem
großen Pokalturnier.
AH im Jahre 1998
Die Geselligkeit kam natürlich niemals zu kurz. So organisierte der AH Leiter Fahrten nach Österreich, Ungarn
und nach Berlin. Alle diese Aktivitäten hatte der "Nore" bestens vorbereitet und durchgeführt.
Ungarn Fahrt 1984
Nach 20 Jahren in der Verantwortung gab Norbert Meiler sein Amt ab. Manfred Fritsch trat seine Nachfolge an.
Ab 1997 übernahm wiederum Norbert Meiler die Betreuung der AH bis im Jahre 2001 nach der Jahreshauptversammlung Markus
Hotek dieses Amt übernahm und bis dato ausfüllt.
Auszeichnung für 20 Jahre AH Betreuer
Fußball Jugend
1. Jugend bzw. A Jugend
Bereits vor dem Krieg hatte der SC eine Jugendmannschaft im Spielbetrieb. In den Jahren 1934 und 1936 konnte
unter der Leitung des Ehrenmitgliedes Emmeram Häusler † jeweils die Gruppenmeisterschaft errungen werden. Auch nach
dem Krieg hatte man wieder eine Jugendmannschaft aufgebaut.
Jugendmannschaft im Jahr 1956
Die ersten Erfolge stellten sich jedoch erst mit den Gruppenmeisterschaften in den Jahren 1964 und 1965 ein.
Josef Haller zeichnete für die Mannschaft verantwortlich.
Meistermannschaft 1965
Danach spielte die Jugend unter immer wieder wechselnden Betreuern nur eine untergeordnete Rolle und mußte
zeitweilig sogar aufgelöst werden. Erst als im Jahre 1974 der damalige Vorsitzende Josef Meiler sich der jungen
Fußballer annahm, wurde die Jugendarbeit im Verein zu neuem Leben erweckt. In der Saison 1975/76 übernahm Siegfried
Goschler das Amt des Jugendleiters. Zu dieser Zeit standen ca. 33 Jugendliche als aktive Spieler zur Verfügung. Der
erste nennenswerte Erfolg stellte sich in der Saison 1978/79 ein. Man sicherte sich die Meisterschaft und den Aufstieg
in die Kreisklasse Weiden. Die zweite Jugendmannschaft erreichte in dieser Saison den 3. Tabellenplatz.
Meister 1979 und Aufsteiger in die Kreisliga
Albert Duschner übernahm 1980 als Jugendleiter die Führung der Fußballjugend. Knapp entrann man dem Abstieg
aus der Kreisklasse in der Saison 1981/82 . Erst in einem Entscheidungsspiel gegen den SV Parkstein konnte der
Klassenerhalt gesichert werden. Ab dem Jahr 1985 fungierte Herrmann Frischholz sen. als Jugendleiter. Der 1.
Jugendmannschaft drohte aber das selbe Schicksal, das bereits die 2. Jugendmannschaft 1980 ereilt hatte, nämlich die
Auflösung wegen Spielermangels. Doch eine Spielgemeinschaft mit dem FC Schöninger Luhe ermöglichte es den jungen
Leuten weiter ihrem Sport nachgehen zu können. Ab dem Jahr 1972 hatte man auch eine C Jugend Mannschaft im Spielbetrieb.
Herrmann Frischholz sen. und Hans Michler übernahmen die Betreuung. In der folgenden Verbandsrunde wurde der 4. Platz
erreicht. Wegen des Ausscheidens von sieben Spielern verzichtete man 1975 auf den Aufstieg in die Kreisliga. Auch in
den folgenden Jahren wurde in dieser Altersklasse guter Fußball gespielt. Höhepunkte waren die Vizemeistertitel 1976,
1977 und 1984. Im Spieljahr 1982/83 konnte noch einmal ein Meistertitel eingespielt werden.
Die erste C Jugend des Sportclubs
Ab 1981 hatte man die Jugendleitung aufgeteilt. Josef Heindl betreute die C und E Jugend, Herrmann Frischholz
sen. die A Jugend. Um den Jugendbereich weiter voran zu bringen wurde 1983 erstmals in der Vereinsgeschichte eine E
Jugend Mannschaft aufgestellt. Im folgenden Jahr nahm man bereits am Punktspielbetrieb teil. Ein erster Erfolg stellte
sich 1985 mit der Meisterschaft der Gruppe II Kreis Weiden ein. Josef Heindl und Siegfried Goschler betreuten die
jungen Fußballer.
Die erste E Jugend des SC
Kontinuierlich entwickelte sich die Jugendarbeit des Sportclubs weiter. Im Jahre 1986 wurde erstmals eine F
Jugend in den Trainings- und Spielbetrieb aufgenommen. Die C Jugend konnte 1986 u.1987 mit der Gruppenmeisterschaft
weitere, großartige Erfolge erringen.
C Jugend - Gruppenmeister Saison 1986/87
Die F Jugend ließ 1988, die E Jugend 1989 eine Gruppenmeisterschaft folgen. Erstmals im Jahre 1989 wurde eine
D Jugend in den Spielbetrieb aufgenommen und die F Jugend brachte erneut eine Meisterschaft unter Dach und Fach.
Das Jahr 1990 sah bereits 5 Jugendmannschaften im Spielbetrieb. Die Zahl der Jugendlichen die beim SC dem Fußballsport
nachgingen wuchs ständig an. So hatte man in den Jahren 91/92 ca. 65 Jugendliche in 6 Mannschaften, zum Teil zwar nur
im Freundschafts- oder Hallenspielbetreib, im Einsatz. Beim SC bedeutete Masse auch Klasse. Die A Jugend erspielte
sich 91 den Aufstieg in die Kreisklasse.
A Jugend 1991 - Aufsteiger in die Kreisklasse
Immer wieder gelang es Jugendleiter Josef Heindl die einheimische Jugend für den Fußballsport zu begeistern.
Die C Jugend war im Jahre 1994 äußerst erfolgreich und schaffte den Aufstieg in die Kreisklasse. Eine Meisterschaft
ließ im Jahr danach die E Jugend folgen.
E Jugend Meister Spieljahr 1994/95
Nach 15 jähriger Tätigkeit legte Josef Heindl sein Amt nieder und Güther Fellner trat 1996 für ein Jahr seine
Nachfolge an. Bei der Jahreshauptversammlung 1997 wurde Walter Ebenschwanger zum Jugendleiter gewählt. Die Jugend des
SC blieb auch weiter in der Erfolgsspur. Dem Aufstieg in die Kreisklasse folgte in der Saison 98/99 die Meisterschaft
der C Jugend in der Kreisliga. Die Verantwortlichen waren sich einig: Man wollte den größten Erfolg in der Geschichte
der Fußballjugend des SC den Jugendlichen gönnen und den Aufstieg in die Bezirks Oberliga wahrnehmen. Mit einigen
auswärtigen Spielern wurde die Mannschaft verstärkt. Zwar konnte diese Liga nicht gehalten werden, doch erwies sich
der SC auch nicht als das Opferlamm der höchsten Spielklasse der Oberpfalz.
Größter Erfolg - C Jugend Aufstieg BOL
Auch die anderen Mannschaften des SC waren gleichermaßen erfolgreich. So spielt die A Jugend seit 98 in der
Kreisklasse Gruppe II im Kreis Weiden. Immer wieder schnupperte diese Mannschaft am Aufstieg zur Kreisliga, jedoch
fehlte am Ende oftmals das Quentchen Glück.
A Jugend 1999
Die Fußballjugend Abteilung des Sportclubs umfaßt zur Zeit 75 Jugendliche, die von 14 Trainern und Betreuer
im Training und bei den Spielen geführt werden. An dieser Stelle soll an alle Sportkameradinnen u. Sportkameraden die
sich jemals für die Jugend Arbeit zur Verfügung gestellt hatten und noch zur Verfügung stellen ein herzlicher Dank
gerichtet werden. Es ist nicht möglich diese Arbeit auch nur annähernd zu vergüten, weder materiell noch ideell.
Dennoch kann der Einzelne aus dieser Aufgabe für sich einen persönlichen Gewinn erzielen. Es sollte als höchster Lohn
empfunden werden wenn ein Jugendlicher von seinen ersten Anfängen bis ins Seniorenalter dem Fußballsport treu bleibt.
Trainer u. Betreuer 1998
Kegel Abteilung
Die Fertigstellung des Naabtalhauses mit seinen Kegelbahnen bot einigen Hobbykeglern Gelegenheit ihrem
Freizeitvergnügen nachzugehen. Allmählich spielte man mit dem Gedanken einen Sportkegelclub zu gründen. Am 22. Juni
1977 trafen sich einige Kegelbegeisterte zu einer Gründungsversammlung im Naabtalhaus. Der Club sollte eine
Unterabteilung des SC sein und den Namen SKK Rot - Schwarz - Oberwildenau erhalten. Als Abteilungsleiter ging Hans
Michler hervor. Damit war der Grundstock für eine erfolgreiche Sportgemeinschaft gelegt. Den Spielbetrieb nahm die
neue Abteilung bereits 1977 in der C- Klasse Weiden auf Eine Damen- und Mädchengruppe wurde ein Jahr später gegründet.
Bereits 1978 konnte aufgrund guter und konstanter Leistungen die Meisterschaft errungen werden.
Walter Zaruba übernahm ab 1981 die Führung der Kegelabteilung.
Nach einigen Jahren in der Spitzengruppe der B - Klasse gelang 83/84 der verdiente Aufstieg in die A - Klasse. Nach
vier erfolgreichen Jahren konnte die erste Mannschaft endlich den Aufstieg in die höchste Klasse des Kreises Weiden
erringen.
Die Aufstiegsmannschaft 1984
Nach sieben Jahren im Amt übergab Walter Zaruba die Verantwortung für die Kegler im Jahre 1988 an Gerhart
Ermer. Ein Jahr später kam aber postwendend wieder der Abstieg. Im Spieljahr 89/90 konnte jedoch, dank neu erstarktem
Selbstbewußtsein und konstanter Leistungen, der erneute Aufstieg in die Kreisklasse vollzogen werden.
Als Nachfolger für Gerhart Ermer wurde Christa Roth 1990 zur Abteilungsleiterin gewählt.
Wiederum ein Jahr später gelang der große Wurf mit dem Aufstieg in die Bezirksliga B. Endlich konnte man sich mit
anderen Vereinen aus der Oberpfalz messen. Nachdem die Mannschaft sich an die Verhältnisse in der neuen Spielklasse
gewöhnt hatte, blieben die Erfolge auch nicht lange aus und man konnte mit Spitzenergebnissen aufwarten.
Das Jahr 1995 sah dann wiederum einen Wechsel in der Führung der Kegelabteilung. Gerhard Kres übernahm das Amt von
Christa Roth.
Aufstieg in die Bezirksliga im Jahr 2000
1996 war die Mannschaft schon in der Spitzengruppe vertreten. Im darauffolgendem Jahr krönte man die Leistungen
mit dem Aufstieg in die Bezirksliga A. Jeder der sich gedacht hatte, es würde nicht mehr weitergehen sah sich getäuscht.
Durch Verstärkungen und entsprechenden Leistungen konnte zur Jahrtausendwende der bislang größte Erfolg erreicht werden.
Die Meisterschaft wurde erkämpft. Nun reichten die zwei Bahnen im Naabtalhaus nicht mehr aus. Man mußte auf die Anlage
in Hirschau mit sechs Bahnen ausweichen.
Aufstieg Regionalliga
Als Lohn für Tariningsfleiß und unermüdlichen Einsatz Aller konnte der Aufstieg in die Regionalliga zum
Saisonende 2001 erreicht werden. Jetzt gilt es das Erreichte unbedingt zu halten. Der Ansporn dazu sollte die geplante
4 Bahnen-Anlage sein.
Im Erfolgssog der 1. Mannschaft konnte 1979 eine zweite Mannschaft gemeldet werden. Bereits im 3. Spieljahr rückte man
in die B- Klasse vor. 1985 erleichterten verschiedene Umgruppierungen innerhalb des Kreises den Aufstieg in die
A- Klasse. Leider mußte auch diese Mannschaft ein Jahr später sofort wieder absteigen. Im darauffolgenden Jahr gelang
aber der umjubelte Wiederaufstieg. Ende des Spieljahres 91/92 erreichte man, zur Überraschung aller Beteiligten, den
Aufstieg in die Kreisklasse .Nach zwei Jahren mußte der Abstieg hingenommen werden. Seitdem spielt die 2. Mannschaft
in der A- Klasse Weiden.
Die dritte Mannschaft spielte seit ihrer Gründung in der C- Klasse mußte aber zwecks Spielermangel zurückgezogen werden.
Sogar eine vierte Mannschaft konnte zeitweise gemeldet werden.
Die SKK- Damenmannschaft ging erstmals 1980 in den Spielbetrieb. Erfolg reihte sich an Erfolg, und schließlich gelang
in der Saison 84/85 der Durchbruch mit dem Aufstieg in die Kreisklasse A- Nord. Nach einer Zurückmeldung zwecks
Spielermangel in die niedrigere Spielklasse konnte 1991 der Aufstieg erneut geschafft werden.
1992 konnten die Damen ihren größten Erfolg mit dem Aufstieg in die Kreisklasse feiern.
Kreisklassen Aufsteiger 1985
Seitdem können sich die Damen mit wechselnden Erfolg in dieser Klasse behaupten.
Auch eine zweite Damenmannschaft wurde für einige Jahre gemeldet. Aus Spielermangel mußte sie leider wieder
zurückgezogen werden. In den Jahren 1987 und 1997 wurden die Gründungsfeste mit Zeltbetrieb gebührend gefeiert.
Neben den sportlichen Ereignissen leisten die Kegler auch ihren Beitrag zu den gesellschaftlichen Aktivitäten der
Gemeinde. Dabei sind vor allen Dingen zu nennen: Preisschaftkopfturniere, Amateurmeisterschaften und ganz besonders
die Teilnahme am alljährlich stattfindenden Dorffest.
Gerhard Kres ist seit 1995 der Abteilungsleiter der ca. 80 Mitglieder umfassenden Abteilung.
Damen - Gymnastik - Gruppe
Die Gymnastik Gruppe des SC besteht seit 1993 und bietet in diesem Rahmen das ganze Jahr hindurch für Frauen
jeden Alters die Möglichkeit unterschiedlichster, sportlicher Betätigungen. Begonnen hatte alles im Fasching dieses
Jahres. Mit dem Auftritt der "SC Dancers" am Sportlerball. Dieser Name sollte sich in den folgenden Jahren als ein
Qualitätsbegriff im närrischen Treiben der Gemeinde herausstellen. Bis in den Fasching 2000 belebte man mit immer
neuen Tanzeinlagen die Bälle des Sportclubs.
Hoch das Bein - "SC Dancers" 1993
Was mit 26 Frauen begann, hat sich bis dato zu einer, über 40 Mitglieder umfassenden Abteilung gemausert.
Seit 4 Jahren besteht die Möglichkeit jeweils im Frühjahr einen fetzigen Fitneßkurs zu belegen, der von einer
lizenzierten Fitneßtrainerin geleitet wird. Der enorme Andrang jedes Jahr beweist die Beliebtheit dieser Veranstaltung.
Der Fitneßkurs 1997 fordert die ganze Dame
Wer weniger schwitzen, aber seine Problemzonen dennoch bekämpfen will, kann dem bei den regelmäßigen
Gymnastikstunden ausgiebig nachkommen. Jeden Mittwoch um 19.30 bzw. 20.00 Uhr treffen sich die Damen dazu in der
Schulturnhalle in Luhe. Die Saison geht von September bis zu den Pfingstferien.
In der Freiluftsaison ist Radfahren, Walking, Schwimmen oder auch manchmal "nur" Eis essen angesagt. Einmal im Jahr
macht die Radlergruppe eine 2 bis 3 tägige Tour.
Radl'n gibt stramme Wadl'n
Bei all diesen Aktivitäten sind auch Nichtmitglieder herzlich willkommen.
Ohne die SC Damen könnte man sich viele Festivitäten unserer Gemeinde nicht mehr vorstellen. Ob beim Waldfest des SC
oder beim Dorffest, immer bilden die Gymnastik Damen eine tragende Säule.
Sonstige sportliche und außer sportliche Aktivitäten des SC
Eine sehr ehrenvolle Auszeichnung wurde dem Sportclub im Jahr 1994 zuteil. Im Fairneß Pokal Wettbewerb der
Zeitung der "Neue Tag Weiden" belegte man überlegen den ersten Rang.
Trainingslager für die Senioren Mannschaften im Inland z.B. im Steinwald 1990 und im Ausland so in der Türkei und auf
Mallorca in den Jahren 1999 und 2000 bildeten Höhepunkte in den Saisonvorbereitungen der Senioren Mannschaften.
Trainingslager 1990 im Steinwald
Trainingslager für die A und C Jugendmannschaften sowie Jugendbildungsmaßnahmen für die jüngeren Fußballjahrgänge
wurden zur festen Einrichtung.
Durch die Jugendbildungsmaßnahmen wurde auch die Vereinskasse erheblich entlastet, da der BLSV Zuschüsse gewährte.
Teilnehmer an der Jugendbildungsmaßnahme 1998 in Wernersreuth
Alljährlich nahm die 1. Mannschaft am Naabtalpokalturnier teil; meist mit großem Erfolg.
Seit 1979 wird auf dem Sportplatz alljährlich das "Waldfest" abgehalten. Diese Veranstaltung erstreckt sich von
Freitag bis Sonntag.
Fröhliche Stimmung am Waldfest
Neben Ehrungen für langjährige und verdiente Vereinsmitglieder hat sich dabei der Sonntag als feste Größe für
den "Jugendtag" herauskristallisiert. Alle Fußballjugend Mannschaften des SC sind dabei im Spielbetrieb. Sei es durch
Turniere oder durch Spiele der einzelnen Altersgruppen.
Kapitäne der Sieger Mannschaften - Turnier 1989
Seit 1998 wurden alljährlich in der Gymnasium Sporthalle in Neustadt/WN. Hallenturniere für A/C/D und E
Jugendmannschaften abgehalten.
Alljährlich wurde eine Saisonabschlußfeier und eine Weihnachtsfeier sowohl die für Seniorenmannschaften sowie für alle
Jugendmannschaften abgehalten.
C Jugend - Sportwoche in Inzell 1999
Badeaufenthalte in Cattolica (Italien) bildeten zusätzliche Höhepunkte in den außer sportlichen Aktivitäten
des SC.
Die herausragende Jugendarbeit des Sportclubs wurde im Jahre 1991 mit der Verleihung des Sepp Herberger Preises
entsprechend gewürdigt.
Eine Ehrung ganz besonderer Art wurde 1997 Ehrenvorsitzenden Josef Meiler zuteil. Aus der Hand des Präsidenten des
BFV, Herrn Ernst Knößl, erhielt er in der Sparkassen Akademie in Landshut den Ehrenamts Preis überreicht.
Josef Meiler in Landshut
Seit dem Jahr 1977 ist der Sportlerball des SC aus dem heimischen Faschingstreiben nicht mehr wegzudenken.
Für eine farbenprächtige Bereicherung sorgten die Damen der SC Gymnastikgruppe bei den Feiern "700 Jahre Wildenau" im Juli 2000 .
Einfach eine Augenweide - unsere Damen Juli 2000
Darüber hinaus beteiligte sich der SC mit verschiedenen Ständen an der Gestaltung dieser Festlichkeiten.
Gerne erinnert man sich in den Reihen des SC auch an den Auftritt von Bundesliga Schiedsrichter Wolfgang Stark am
4.4.2000 im heimischen Waldstadion.
Auch unsere Sängergruppe, die nach dem Kriege unter der Leitung von Franz Grünwald ins Leben gerufen wurde, soll hier
nicht unerwähnt bleiben. Sie hat so manch frohe Stunde des Vereins sowie Geburtstagsfeiern und Hochzeitsfeste
maßgeblich mit gestaltet. Heribert Grünwald übernahm vom seinem Vater die Leitung dieser Gruppe und führte sie bis
1999. Reinhard Häusler zeichnet seither für die Geschicke der Sänger verantwortlich.
Der "Männerchor" in den 80er Jahren
Dieser Rückblick ist sicherlich nicht vollständig. Die Verfasser der Chronik geben sich jedoch die größte
Mühe und versuchen allen gerecht zu werden.
Getreu des Wahlspruches des Sportclub Luhe-Wildenau:
"Freunde müßt ihr sein um siegen zu können"
Mit Hilfe seiner Jugend, in Zusammenarbeit mit den "alten", bewährten Sportkameraden sollte auch die Zukunft
des Sportclubs zu meistern sein.